Festspielhaus-Debatte

Monolith oder Diamant?

13. Februar 2009.

citterio-festspielhausBis zum 15. Februar 2009 sind in der Lounge des Bonner Posttowers noch die Entwürfe für ein neues „Festspielhaus Beethoven“ zu sehen. Seit dem 31.1.2009 können sich Besucher mit Hilfe von Plänen, Modellen und Animationen ein Bild des Projektes machen.
Mitte Oktober 2008 nannte die Post AG elf internationale Architekturbüros, die mit Entwürfen für den Bau des Festspielhauses beauftragt worden waren. Drei „Leitlinien“ galten für sie: das neue Haus soll sowohl architektonisch als auch akustisch „Weltniveau“ haben und das Investitionsvolumen beträgt 75 Mio. €. Als „Option“ hatten sie, die Beethovenhalle einzubeziehen oder aber – trotz und entgegen anderslautenden „städtebaulichen Rahmenbedingungen und Vorgaben“ - abzureißen.
Bis auf Norman Forster legten alle eingeladenen Architekturbüros Beiträge für das Auswahlverfahren vor, darunter Richard Meier, Murphy/Jahn, David Chipperfield, Antonio Citterio und Zaha Hadid. Vier von ihnen hielten sich an die städtischen Vorgaben. Die anderen sechs nicht.
Nach einer zweitägigen „Expertenanhörung“ in Bonn luden die Sponsoren am 31.1.2009 zu einer Vorstellung der ausgewählten Entwürfe, die nun in eine „zweite Planungsphase“ gehen und „präzisiert“ werden sollen. Im Sommer soll die endgültige Entscheidung getroffen werden. Die geladenen Experten spielten bei der Vorentscheidung die Rolle von Ratgebern. Die „Vorauswahl“ selbst lag bei den Sponsoren. Eine Beteiligung der Bonner Bürger gab es nicht und soll es auch nach dem Willen der Sponsoren nicht geben.
Ausgewählt wurden die Entwürfe von Hermann Valentiny and Partners, Arata Isozaki, Zaha Hadid und Richard Meier. Alle vier gehören zu den Architekten, deren Entwürfe den Abriss der Beethovenhalle verlangen. Die in den Plänen dieser vier Architekten vorgesehenen großen Säle gehen von einem Fassungsvermögen zwischen 1500 und 1700 Besuchern aus. An das Investitionsvolumen in Höhe von 75 Mio. € hat sich keiner gehalten – deshalb, so die Post, bestehe der Wunsch nach einer „Überarbeitung“ und „Präzisierung“ der Entwürfe..
Damit die Vorauswahl das gewünschte Echo bekommen sollte, präsentierten die Sponsoren am 31.1.2009 eine Broschüre zu dem Architekturwettbewerb, deren Bilder und (leicht gekürzte) Texte der Bonner General –Anzeiger am selben Tag in seinem Feuilleton verbreitete. Fern jeder sachlichen Darstellung werden die zehn Entwürfe vorgestellt. David Chipperfields Entwurf, der den Erhalt der bestehenden Halle vorsieht, erhält den Titel „Kolonnaden“ und Antonio Citterios „integrativer“ Entwurf ist für die Sponsoren ein „Monolith“. Ganz anders die ausgewählten Entwürfe. Da sind die „Wellen“ von Hermann &Valentiny, der „Rhein-Kristall“ von Arata Isozaki und schließlich der „Diamant“ von Zaha Hadid.

Entwürfe von Citterio (oben) und Hadid

Monolith oder Diamant? Bei einer solchen Alternative fällt die Wahl nicht schwer. Wer will schon einen Bau, bei dem sich „die Kuppel (der bestehenden Halle) fast monolithisch über dem Gelände“ erhebt (O-Ton Sponsoren/General-Anzeiger), während ihm gleichzeitig ein „Solitär“ als Geschenk angeboten wird, der durch seine Form und ungewöhnliche Hülle ins Auge sticht“ (ebenfalls O-Ton)?
„Traut nicht dem Pferde, Trojaner!“ warnte Laokoon vor 2500 Jahren. „Was immer es ist, ich fürcht’ die Danaer, auch wenn sie Geschenke bringen.“ Die Trojaner hörten nicht auf seine Warnung. Vielleicht sind die BonnerInnen inzwischen schlauer.
Hans Weingartz

———————————————————————————–
Lesermeinungen

Manfred Johannsen
Beethovenhalle versus Festspielhaus? - Festspielhaus statt Beethovenhalle?
„Der 8. September 1959 wurde für die Stadt Bonn der größte Festtag seit Ende des zweiten Weltkrieges. … da gab es nur noch die überwältigende Freude aller Bürger: ‚unsere Beethovenhalle’ wurde eingeweiht. …
Manch skeptischer Blick steigt zur leicht gewölbten Decke mit ihren ungewohnten wabenförmigen Streukörpern auf. Sie dienen ebenso wie die schalldurchlässigen Holzstege an den Seitenwänden der ‚Diffusität’ des Schallfeldes. Einer optimalen Akustik galt nämlich beim Bau der Beethovenhalle die Hauptsorge. Hier hat Prof. Dr. Erwin Meyer, Direktor des III. Physikalischen Instituts der Universität Göttingen, mit seinen Mitarbeitern Erstaunliches geleistet. Denn als jetzt Generalmusikdirektor Otto Volkmann … vor das Bonner Städtische Orchester tritt, da wird schon nach den ersten Klängen jedem Musikfreund klar: das Problem der Akustik ist gemeistert. ‚Die Weihe des Hauses’ von Ludwig van Beethoven ertönt … Dann dirigiert Paul Hindemith seine eigene feierliche ‚Nobilissima Visione’  - Verbeugung vor dem Genius des Ortes, aber auch … Ausblick auf die Weltoffenheit der Beethovenhalle, die hier der Musik aller Zeiten und Zonen Heimat geben soll …“
„… Soll ich nun aber noch den Schöpfer des ganzen Werkes rühmen, Herrn Dipl.-Ing. Siegfried Wolske …? Mir scheint, ich brauche es nicht, denn das Werk selbst lobt den Meister, mehr, als ich es mit allen meinen Worten könnte. Aber danken will ich ihm für das Geschenk seiner Kunst, das ihn für alle Zeit mit Bonn verbindet. …[2]
„ … ganz neu beginnt in der neuen Beethovenhalle das Musikleben der Stadt. Man wird es schon am reicheren Programm erkennen; und das … einzigartige – innerlich und äußerlich hochmusikalische Bauwerk wird dieses Programm mit aller Atmosphäre umschließen und dem Publikum wie den ausübenden Musikern endlich die ersehnten Voraussetzungen für ein ungestörtes Musikerlebnis bieten.“[3]
Gerade einmal fünfzig Jahre ist das her, schon planen Investoren den Abriss der Beethovenhalle für ihr Festspielhaus, und die Stadt Bonn bleibt merkwürdig indifferent, lässt sich bei der Setzung von Prioritäten für das herbei gesehnte Festspielhaus offensichtlich nur von fiskalischen Überlegungen leiten.
Zugegeben:  Die vergangenen fünfzig Jahre bergen eine fulminante Entwicklung. Zugegeben: Die bautechnischen Möglichkeiten der – noch – Nachkriegsjahre sind durch verbesserte und neue Technologien überwunden worden. Zugegeben: Architekten und Akustiker haben heute  andere Werkzeuge ihre Ansprüche an die Akustik umzusetzen.
Aber: Alles an der Beethovenhalle wird  klein geredet. Gegenüber der Akustik ist das
ungerecht. Man lese einmal den Beitrag von Michael Gassmann im FAZ.net oder in der Frankfurter Allgemeinen vom 16. 2. 2009.
Und: Die Bundesrepublik Deutschland hat eine Geschichte, mit ihr hat die Bundesstadt Bonn eine Geschichte und zu dieser Geschichte gehört die Beethovenhalle. Sie ist Zeuge des Lebenswillens dieser Stadt, sie ist Zeuge der Staatswerdung der Bundesrepublik, sie ist Zeuge des demokratischen Neuanfangs. Architektonisch steht sie vielleicht an einer Schnittstelle zwischen strenger Sachlichkeit im Gefolge des Bauhauses und dem Bestreben nach organischen Bauformen – sie verbindet diese Elemente in gelungener Weise, und unter beiden Gesichtspunkten folgt ihre Form der Funktion. Mit ihrer erhöhten Lage am Rheinufer gehört sie zu den Stadtbild prägenden und Identifikation gebenden Elementen im städtischen Gefüge. Mögliche Vorwürfe sentimentaler Schwärmerei oder nostalgisch gestimmten ästhetischen Empfindens muss ich zurückweisen. Im Gegenteil eine visionäre  Architektur und Stadtgestaltung würde ich auch für Bonn begrüßen. Aber nicht ohne Geschichtsbewusstsein  und zwar der Geschichte, die wir mitgestaltet haben und die uns geprägt hat, wie sie prägende Grundlage für die folgenden Generationen ist und bleiben muss. Dazu gehören die Denkmäler. Nicht nur die Denkmäler der ferneren Geschichte der Residenzstadt Bonn. Wie diese zum lebendigen Bewusstsein der Bürger dieser Stadt gehören, gehören die zeitgeschichtlichen Denkmäler gerade hierher. Kurzfristigem Denken unterworfen sind sie aber viel gefährdeter. Sicher Altes musste immer Neuem weichen. So gesehen hat das Bonner Münster eigentlich nur Glück gehabt und wurde nicht für einen Nachfolgebau niedergelegt, wurden nicht die romanische Strenge und Klarheit durch gotischen Zierrat ersetzt. Heute schützt sein Alter den Kirchenbau.
So war es nur logisch die Beethovenhalle unter Denkmalschutz zu stellen, als  die Zeit der Bundeshauptstadt zu Ende ging und der politische  Schwerpunkt sich nach Berlin verlagerte. Auch dort ist die Abrissbirne unterwegs. Warum blieb zum Beispiel nicht der Palast der Republik als Mahn-Denkmal stehen. Das eine Zeuge für den neuen Anfang, das andere für das, was wir überwunden haben. Stattdessen greift die Stadt auf Zeugnisse preußischer Geschichte zurück. Sicher wie das Bonner Bewusstsein nicht 1945 beginnt, gehören die Geschichte und dort die preußische Zeit zum Verständnis eines Berliners oder Brandenburgers. Als Schloss deutscher Kaiser diente das Berliner Schloss im zweiten Kaiserreich nur kurz, dieses Reich währte nur sieben Jahre länger als die DDR. Mir ist ja auch die Schleswig-Holsteinische Geschichte bewusst, und ich denke gar weiter zurück. Prof. Heuß sagte in seiner letzten Rede als Bundespräsident, nämlich seiner Rede zur Eröffnung der neuen Bonner Beethovenhalle: „… Das Schicksal hat mich dann für den gewiss wichtigsten Abschnitt meines Lebensweges hierher in das Rheinland geführt – und es wäre eine durchaus unglaubhafte, vielleicht anmaßende Bemerkung, dass ich dadurch zum ‚Rheinländer’ geworden wäre. …“ Was für den Bundespräsidenten galt, gilt sicher für viele andere auch, wie zum Beispiel mich. Wer auch nicht zum ‚Bonner’ geworden ist, war dieser Stadt doch immer ein guter Bürger. Ich war und bin aber Bundesrepublikaner und als solcher in erster Linie Verfassungspatriot, und das möchte ich bleiben, ich möchte es aber auch bleiben können. Mögen Groll und Befreiungsschläge unter dem Mantel des Asbest-Problems Mahnmale an die zweite deutsche Diktatur entfernen, hüten wir uns aber vor einem Denken, dass in den Zeugnissen und Denkmalen der zweiten und ersten stabilen deutschen Demokratie nur noch marode Steinansammlungen sieht und Geschichte wie Architektur ignoriert. Vieles ist schon verschwunden. Sicher wächst und verändert sich eine Stadt. Deswegen will ich auch nicht mehr – zum Beispiel - dem CDU-Hochhaus, der so zeittypischen britischen Botschaft oder der Zentrale des Deutschen Roten Kreuzes nachweinen. Zugegeben, manche wichtige Bauten stehen noch, diese – politische wie kulturelle – sollen prägend für Bonn bleiben und das Erbe vermitteln. Das Bestreben, ein Festspielhaus zu errichten, gehört zur Weiterentwicklung dieser Stadt Bonn, gehört zur visionären Gestaltung seiner Zukunft. Mit dem Landeskonservator Prof. Mainzer sei aber gesagt: “… Gerade jüngere Denkmäler finden oft keine Anerkennung. Deshalb brauchen sie besonderen Schutz. … Bonn kann gerne sein Festspielhaus bekommen, aber nicht auf Kosten des Denkmals.“
Es ist bezeichnend, dass alle Entwürfe, die die Beethovenhalle erhalten oder integrieren wollten, über die erste Auswahl nicht hinausgekommen sind. Beziehungsweise sollen, wie man hört, die ausgewählten Entwürfe von Chipperfield und Schuster nachträglich wieder ausgetauscht worden sein. Die Probleme mögen erheblich sein, aber sicher gibt es Wege die Anforderungen zu erfüllen. Erhalt muss nicht mit der Funktion als großer Saal verbunden sein, ob nun integriert oder selbständig. Wenn Manfred Harnischfeger von der Deutschen Post stets zitiert, dass der Bundesfinanzminister, Peer Steinbrück, kein Stiftungsgeld für den Unterhalt einer nur renovierten Beethovenhalle gebe, bedeutet das noch lange keinen Abriss, was aber damit suggeriert wird. Und schließlich könnte das Festspielhaus auch an einem anderen Standort errichtet werden. Welch zwingender Grund besteht, es am Standort der Beethovenhalle zu errichten, „… denn ihr Standort zwischen Zahnklinik und Stadtwerken ist ihr einziger Nachteil, wird als entlegen wahrgenommen. …“ [6]
Fachleute werden manchem meiner Argumente vielleicht widersprechen, aber als Anstoß zu Überlegungen und Modifikationen können sie sie getrost stehen lassen.


Heinz Theo Schneider „BONN“ 1960

Wilhelm Daniels , Oberbürgermeister der Stadt Bonn ebenda

Dr. Gert Schroers, Kulturreferent „Konzerte der Stadt Bonn in der Beethovenhalle 1959/60“

Bundespräsident Prof. Theodor Heuß „BONN“ 1960, S. 47

Landeskonservator Prof. Udo Mainzer General-Anzeiger, Bonn vom 13. Februar 2009, S. 10

Michael Gassmann FAZ.net/Frankfurter Allgemeine vom 16. 2. 2009

  1. phistomefel sagt am 9. März 2009:

    Von der Bonner Lokalpresse, etwa dem “General-Anzeiger” kann man wohl keine umfassende und objektive Information zu einem Projekt wie der Beethovenhalle erwarten. Da muß man wohl die überregionale Presse, wie die “FAZ” lesen. Dort wird der Plan, die alte Beethovenhalle abzureissen und durch ein neues “Prachtstück” zu ersetzen, unter der Überschrift “Was sind das für Barbaren, die hier die Axt ansetzen” ausführlich kommentiert. Ein Kernsatz aus dem Kommentar: “Ein Abriss der Beethovenhalle zu Gunsten eines der vorgestellten Neubaten wäre ein barbarischer Akt”. Denn “Zeitgebunden wie sie sind, dürfte jeder der vier Entwürfe in zwanzig Jahren älter aussehen als die Beethovenhalle”. Einen solchen Satz wird man nie in der Bonner Lokalpresse lesen. Und auch die finanzielle Seite wird ignoriert. Der Kostenvoranschlag von 75 Millionen Euro ist “ein fixiertes und aus rechtlichen Gründen nicht veränderbares Budget”. Dabei hat keiner der 10 Architekten, die einen Entwurf eingereicht haben, dieses Budget auch nur im Voranschlag eingehalten. Dabei werden derartige Bauwerke erfahrungsgemäß immer viel teurer als geplant. Das im Bau befindliche Bonner Kongreßzentrum ist dafür ein schönes Beispiel. Und auch vergleichbare Bauwerke liegen finanziell auf völlig anderen Ebenen. Die FAZ bringt dazu einige Beipiele: Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern hat schon 1998 225 Millionen Schweizer Franken gekostet, das Konzerthaus des Dänischen Rundfunks in Kopenhagen 230 Millionen, die Elbphilharmonie in Hamburg hat 323 Millionen Euro erreicht. Und wie hoch die Defizite aus dem laufenden Betrieb sein werden und wer sie letztlich trägt, ist noch völlig offen. Im Zweifelsfall wohl die jetzt schon überschuldete Stadt Bonn und damit der Bonner Bürger. Wen kümmert das schon - nach bester Bonner Tradition sollen künftige Generationen für die Schulden aufkommen, die heute gemacht werden. Bonner Bürger werden nicht gefragt und nicht ausreichend informiert. Die Meinung dreier renommiersüchtiger Bonner Dax-Unternehmen ist der Bonner Politik und der Bonner Verwaltung, eben nach bester Bonner Tradition, wichtiger.

Konstruktive Kommentare bevorzugt

Bitte bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt. Neben den Kommentaren besteht auch die Möglichkeit einen Artikel einzureichen, bitte wenden Sie sich dazu an: redaktion [at] rheinraum-online.de

Schlagworte: , , , , , ,

Artikel zum gleichen Thema

29. April 2010. Intrigante Personalpolitik. B. ist 50 Jahre alt, hat der Firma seit Jahrzehnten treu gedient, war selten krank und kennt sich auf vielen Arbeitsgebieten gut aus. Ein „A... (0) 

23. April 2010. Bekenntnis zur Beethovenhalle. Die Initiative Beethovenhalle am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn freut sich über die Entscheidung, die der Oberbürgermeister... (1) 

22. April 2010. Der Spuk ist vorbei. Oberbürgermeister Nimptsch und Stadtdirektor Kregel trugen gestern gemeinsam mit den Vorstandsvorsitzenden von Post, Telekom und Postbank da... (9) 

29. März 2010. Führungen durch die Beethovenhalle. Die Initiative ProBeethovenhalle freut sich, auch im April wieder kunsthistorische Führungen mit spannenden Gesprächen bei den Rundgängendur... (0) 

17. März 2010. Ein übles Spiel. Seit einigen Wochen sendet die Bonner Stadtspitze ein Signal nach dem anderen in Richtung Posttower. Inhalt der Signale: Bonn ist nicht in d... (13) 

11. März 2010. Führung durch die Beethovenhalle. Sonntag, 14. März 2010 um 13 Uhr Treffpunkt: Beethoven-Kopf vor der Beethovenhalle Die Initiative ProBeethovenhalle freut sich über die... (0) 

4. März 2010. Führung durch die Beethovenhalle. Am Sonntag, 7. März, 13 Uhr führt die studentische Initiative Beethovenhalle am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn  erneut Inte... (0) 

7. Februar 2010. Was kostet das Festspielhaus Beethoven?. Im Juni 2007 fasste der Rat der Stadt Bonn den Grundsatzbeschluss zum Projekt Festspielhaus Beethoven. Der sieht vor, Gespräche und Verhandl... (10) 

28. Dezember 2009. Die Beethovenhalle bewahren. Den 50. Geburtstag der Beethovenhalle haben Bonner BürgerInnen zum Anlass genommen, um sich zu einer „BürgerInitiative proBeethovenhalle“ zu... (3) 

29. November 2009. „Fest.Spiel.Haus.Freunde“ sammeln sich. Seit einiger Zeit bläst den Freunden des geplanten „Festspielhauses Beethoven" in Bonn der Wind ins Gesicht. Sah es zuerst aus, als sei es m... (8) 

22. September 2009. Bonner Rat in Denkmalschutzfragen nicht länger zuständig?. Der Rat entscheidet am Donnerstag über die Zulässigkeit des Bürgerbegehren zum Erhalt des Metropols. Vor gut zwei Jahren wurde damit begonne... (3) 

16. September 2009. Bonner Beethovenhalle darf nicht im Haus der Geschichte beerdigt werden. „Geehrte, festliche Versammlung!" (Zitat Theodor Heuss zur Eröffnung der Beethovenhalle am 8.September 1959) Zum 50jährigen Jubiläum der... (0) 

11. September 2009. Tag des offenen Denkmals ohne METROPOL und Beethovenhalle. Als vor einigen Monaten die Deutsche Stiftung Denkmalschutz dazu aufrief, in diesem Jahr schwerpunktmäßig "Historische Orte des Genusses" vo... (4) 

10. September 2009. Beethovenhalle: Führung zur abrissbedrohten 50jährigen Jubilantin. Am kommenden Sonntag, 13. September 2009, findet bundesweit der „Tag des offenen Denkmals" statt. In diesem Jahr sollen ganz besonders „Hi... (0) 

4. September 2009. Fotoausstellung: Beethovenhalle in ihrer Enstehungszeit. Die denkmalgeschützte Beethovenhalle feiert dieses Jahr ihren 50. Jahrestag. Ihre Einweihung fand am 08. September 1959 statt. Trotz ihrer g... (0) 

17. Juli 2009. Filmtipp: Geschichte des Metropols. Bei youtube besteht die Möglichkeit, den sehr sehenswerten Film über die Geschichte Art-Deco Lichtspielhauses Metropol von Helge Bernhardt (... (0) 

16. Juli 2009. Krokodilstränen um das Metropol. „Die Stadt sei immer davon ausgegangen, dass das Metropol ein Denkmal ist“, behauptet Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann in einer Presserk... (8) 

16. Juli 2009. PRO Metropol will den Kampf fortführen. Jetzt ist es also geschehen: Mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in Leipzig sind die Rechtmittel im Kampf um Erhalt des Denkmalsta... (2) 

28. Juni 2009. Ganz nach Fürsten Art. Fürsten lieben es, sich (Bau-)denkmäler setzen zu lassen. Kurfürst Clemens August  hinterließ der Stadt Bonn u. a. zwei Schlösser, die heute... (2) 

21. Mai 2009. Nobilissima Visione?. Es gibt Nachrichten, die glaubt man nicht: Da verfügt die Stadt Bonn über eine funktionierende Konzerthalle, die auch vieles andere kann, al... (1) 

Zum Artikelarchiv ...

Vorheriger Artikel: Bahnhofsvorplatz Bonn: Hurra, ein neuer Klotz!

Nächster Artikel: „Grüne Mitte Duisdorf“ zerstört Naherholungsgebiet

Artikel RSS
Kommentare RSS
rhein:raum Twitter