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	<title>Kommentare zu: Bonner SPD-Kandidat für Abriss der Beethovenhalle</title>
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	<description>Bonner Magazin</description>
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		<title>Von: Peter Kanzow</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/05/10/bonner-spd-kandidat-fur-abriss-der-beethovenhalle/comment-page-1/#comment-4196</link>
		<dc:creator>Peter Kanzow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 19:48:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte hinzufügen, dass Archtektur von Weltrang nicht alles ist. Die Bundeskunsthalle logiert in einem der bemerkenswertesten Bauensembles Deutschlands, kann aber mit dieser Archtektur nicht mithalten. Seit 2007 Gatzweiler und Jacob gehen mussten, ist die Luft raus. Das zeigen auch die Besucherzahlen. Also: was nutzt die schönste Hülle, wenn man sie nicht ordentlich bespielt. Umgekehrt habe ich in den eher schuhkartonartigen Godesberger Kammerspielen sehr ansehnliche Aufführungen gesehen. Die aber sollen nun auch zusammengespart werden. 

Fazit. Der Weg, den die Bonner Kultur derzeit geht, sagt für ein Festspielhaus nichts Gutes voraus. Bonn sollte erst mal beweisen, dass es überregionale, internationale Spitzenkunst bieten kann und will, bevor es ein internationales Haus baut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hinzufügen, dass Archtektur von Weltrang nicht alles ist. Die Bundeskunsthalle logiert in einem der bemerkenswertesten Bauensembles Deutschlands, kann aber mit dieser Archtektur nicht mithalten. Seit 2007 Gatzweiler und Jacob gehen mussten, ist die Luft raus. Das zeigen auch die Besucherzahlen. Also: was nutzt die schönste Hülle, wenn man sie nicht ordentlich bespielt. Umgekehrt habe ich in den eher schuhkartonartigen Godesberger Kammerspielen sehr ansehnliche Aufführungen gesehen. Die aber sollen nun auch zusammengespart werden. </p>
<p>Fazit. Der Weg, den die Bonner Kultur derzeit geht, sagt für ein Festspielhaus nichts Gutes voraus. Bonn sollte erst mal beweisen, dass es überregionale, internationale Spitzenkunst bieten kann und will, bevor es ein internationales Haus baut.</p>
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		<title>Von: irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/05/10/bonner-spd-kandidat-fur-abriss-der-beethovenhalle/comment-page-1/#comment-4193</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 18:17:17 +0000</pubDate>
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		<description>Herzlichen Glückwunsch an die Initiative Beethovenhalle zum Deutschen Preis für Denkmalschutz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Glückwunsch an die Initiative Beethovenhalle zum Deutschen Preis für Denkmalschutz</p>
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	<item>
		<title>Von: Melinda W.</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/05/10/bonner-spd-kandidat-fur-abriss-der-beethovenhalle/comment-page-1/#comment-385</link>
		<dc:creator>Melinda W.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 16:57:08 +0000</pubDate>
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		<description>Zieht man die imensen Kosten in Betracht, die solch ein Projekt nun einmal darstellt, sollte man sich vielleicht eher zuerst um die bereits vorhandenen Probleme kümmern und nicht noch welche erschaffen, die die Stadtkasse zusätzlich belasten. In dieser Zeit, die durch Geldmangel, Armut und Krisen wie die derzeitige Wirtschaftskrise geprägt ist, sollte es das oberste Ziel sein, den Bürgerinnen und Bürgern keine leeren Versprechungen zu machen und zu sagen, dass es wohl bestimmt bald ein passendes Konzept zur Kostenregulierung geben wird, sondern klare Ziele zu setzen. Ein Abriss der unter Denkmalschutz stehenden Beethovenhalle ist ein Risikofaktor für Bonn und ein großer Verlust für die vielen Besucher dieser immer noch sehr schönen Halle. Vielleicht wäre es auch klüger, die Halle zu sanieren, denn es ist keineswegs unmöglich, die Akustik zu verbessern. Des weiteren stellt sich mir die Frage, ob es in Bonn überhaupt genügend Publikum für ein Festspielhaus gibt, denn so wie ich das sehe, können sich die wenigsten Menschen derzeit überteuerte Eintrittskarten leisten wo manche doch noch nicht einmal für ihre Kinder ein warmes Mittagessen auf den Tisch bekommen!
Ich hoffe auf die Einsicht von Herrn Nimptsch, dass ein Neubau nicht tragbar ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zieht man die imensen Kosten in Betracht, die solch ein Projekt nun einmal darstellt, sollte man sich vielleicht eher zuerst um die bereits vorhandenen Probleme kümmern und nicht noch welche erschaffen, die die Stadtkasse zusätzlich belasten. In dieser Zeit, die durch Geldmangel, Armut und Krisen wie die derzeitige Wirtschaftskrise geprägt ist, sollte es das oberste Ziel sein, den Bürgerinnen und Bürgern keine leeren Versprechungen zu machen und zu sagen, dass es wohl bestimmt bald ein passendes Konzept zur Kostenregulierung geben wird, sondern klare Ziele zu setzen. Ein Abriss der unter Denkmalschutz stehenden Beethovenhalle ist ein Risikofaktor für Bonn und ein großer Verlust für die vielen Besucher dieser immer noch sehr schönen Halle. Vielleicht wäre es auch klüger, die Halle zu sanieren, denn es ist keineswegs unmöglich, die Akustik zu verbessern. Des weiteren stellt sich mir die Frage, ob es in Bonn überhaupt genügend Publikum für ein Festspielhaus gibt, denn so wie ich das sehe, können sich die wenigsten Menschen derzeit überteuerte Eintrittskarten leisten wo manche doch noch nicht einmal für ihre Kinder ein warmes Mittagessen auf den Tisch bekommen!<br />
Ich hoffe auf die Einsicht von Herrn Nimptsch, dass ein Neubau nicht tragbar ist!</p>
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		<title>Von: IsaBonn</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/05/10/bonner-spd-kandidat-fur-abriss-der-beethovenhalle/comment-page-1/#comment-182</link>
		<dc:creator>IsaBonn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:31:38 +0000</pubDate>
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		<description>Messen lassen wird sich Herr Nimptsch an der Aussage während der Podiumsdiskussion beim Runden Tisch für Kinderarmut. Dort sagt er wörtlich: &quot;Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als Oberbürgermeister ein Festspielhaus einweihe, so lange nicht sicher gestellt ist, dass jedes Kind in dieser Stadt ein warmes Mittagessen hat.&quot;
Herr Nimptsch, ich vertraue auf Ihr Wort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Messen lassen wird sich Herr Nimptsch an der Aussage während der Podiumsdiskussion beim Runden Tisch für Kinderarmut. Dort sagt er wörtlich: &#8220;Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als Oberbürgermeister ein Festspielhaus einweihe, so lange nicht sicher gestellt ist, dass jedes Kind in dieser Stadt ein warmes Mittagessen hat.&#8221;<br />
Herr Nimptsch, ich vertraue auf Ihr Wort.</p>
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