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	<title>Kommentare zu: Die BonnerInnen werden nachhaltig über den Tisch gezogen</title>
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	<description>Bonner Magazin</description>
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		<title>Von: Wir in NRW &#8211; hello Jamaika, good bye Alfons? &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-2344</link>
		<dc:creator>Wir in NRW &#8211; hello Jamaika, good bye Alfons? &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 12:33:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wurde. Diese Panne hätte nicht passieren dürfen, denn Christoph P. war schon lange zuvor am 26. Juli 2009 in einem Kommentar als merkwürdiger Doppelberater zweier Investoren &#8220;geortet&#8221; worden, von denen, der eine, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wurde. Diese Panne hätte nicht passieren dürfen, denn Christoph P. war schon lange zuvor am 26. Juli 2009 in einem Kommentar als merkwürdiger Doppelberater zweier Investoren &#8220;geortet&#8221; worden, von denen, der eine, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Bonn: WCCB &#8211; größter Bau,- Finanz- und Politskandal in der BRD? &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-1275</link>
		<dc:creator>Bonn: WCCB &#8211; größter Bau,- Finanz- und Politskandal in der BRD? &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:03:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nachhaltig über den Tisch gezogenen Bonner Steuerzahler dürfen sich derweil überlegen wie hoch der Gesamtschaden werden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nachhaltig über den Tisch gezogenen Bonner Steuerzahler dürfen sich derweil überlegen wie hoch der Gesamtschaden werden [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Wobido</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-470</link>
		<dc:creator>Wolfgang Wobido</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Aktuell meldet der WDR,

das die Baugesellschaft des WCCB Insolvenz angemeldet hat.

Schlagzeilen:
Nachrichten - Studio Köln - WDR.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell meldet der WDR,</p>
<p>das die Baugesellschaft des WCCB Insolvenz angemeldet hat.</p>
<p>Schlagzeilen:<br />
Nachrichten &#8211; Studio Köln &#8211; WDR.de</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Kanzow</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-468</link>
		<dc:creator>Peter Kanzow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:12:40 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; 1. Die damalige Konstruktion “privater Investor” war vermutlich die einzige Chance, die Realisierung eines Konferenzzentrums zu erreichen. Nachher ist man immer schlauer. Das gilt nicht nur für Politiker.

Ach Herr Schilling, wenn es auf der ganzen Welt nur einen Partner für ein Geschäft gibt, und dieser Partner stellt sich als Gauner heraus, dann war das Geschäft wahrscheinlich undurchführbar, weil nicht lukrativ für einen seriösen Partner. 

&gt; 2. Es gibt auch Finanzinvestoren in Bonn, die trotz ihrer “Interessenlage” viel umgesetzt haben, was wir heute durchaus positiv bewerten.

Die Metropol-Zerstörung gehört sicher nicht dazu, aber es kommt natürlich an, wer sich hinter &quot;wir&quot; verbirgt. Es gibt sicher Leute, die in dem derzeit stattfindenden Umbau eine positive Entwicklung sehen. Obwohl eine verlagerte Buchhandlung niemandem wirklich hilft, es genügend Gebäude für eine schönere Buchhandlung als &quot;Am Hof&quot; gibt, und die Leute vorm Stern-Kino Schlange stehen, um in winzigen Schuhkartons Filme zu sehen, statt in dem angemessenen Ambiente. Berlin hat so etwas - Astor Film Lounge - Bonn beweist einmal mehr seine Provinzialität. Von der Töpfer und Interboden bestens leben können - der Report über die &quot;Millionenfalle Metropol&quot; muss noch geschrieben werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; 1. Die damalige Konstruktion “privater Investor” war vermutlich die einzige Chance, die Realisierung eines Konferenzzentrums zu erreichen. Nachher ist man immer schlauer. Das gilt nicht nur für Politiker.</p>
<p>Ach Herr Schilling, wenn es auf der ganzen Welt nur einen Partner für ein Geschäft gibt, und dieser Partner stellt sich als Gauner heraus, dann war das Geschäft wahrscheinlich undurchführbar, weil nicht lukrativ für einen seriösen Partner. </p>
<p>&gt; 2. Es gibt auch Finanzinvestoren in Bonn, die trotz ihrer “Interessenlage” viel umgesetzt haben, was wir heute durchaus positiv bewerten.</p>
<p>Die Metropol-Zerstörung gehört sicher nicht dazu, aber es kommt natürlich an, wer sich hinter &#8220;wir&#8221; verbirgt. Es gibt sicher Leute, die in dem derzeit stattfindenden Umbau eine positive Entwicklung sehen. Obwohl eine verlagerte Buchhandlung niemandem wirklich hilft, es genügend Gebäude für eine schönere Buchhandlung als &#8220;Am Hof&#8221; gibt, und die Leute vorm Stern-Kino Schlange stehen, um in winzigen Schuhkartons Filme zu sehen, statt in dem angemessenen Ambiente. Berlin hat so etwas &#8211; Astor Film Lounge &#8211; Bonn beweist einmal mehr seine Provinzialität. Von der Töpfer und Interboden bestens leben können &#8211; der Report über die &#8220;Millionenfalle Metropol&#8221; muss noch geschrieben werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Hardy</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-467</link>
		<dc:creator>Hardy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn einer, der mit Mühe kaum gekrochen ist auf einen Baum, schon glaubt, dass er ein Vöglein wär - so irrt sich der!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn einer, der mit Mühe kaum gekrochen ist auf einen Baum, schon glaubt, dass er ein Vöglein wär &#8211; so irrt sich der!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Weingartz</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator>Hans Weingartz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:29:06 +0000</pubDate>
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		<description>Eine aktuelle Ergänzung zu dem Artikel: das Bonner Landgericht hat heute Morgen in einer (vorläufigen) Entscheidung die Ansprüche von Arazim Ltd. auf 94% Anteile an der UNCC GmbH bestätigt!
Hans Weingartz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Ergänzung zu dem Artikel: das Bonner Landgericht hat heute Morgen in einer (vorläufigen) Entscheidung die Ansprüche von Arazim Ltd. auf 94% Anteile an der UNCC GmbH bestätigt!<br />
Hans Weingartz</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Schilling</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-261</link>
		<dc:creator>Martin Schilling</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 15:41:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=2744#comment-261</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Mohrau,

es soll ja nicht zum Dialog ausarten. Trotzdem noch einige Anmerkungen:

1. Die damalige Konstruktion &quot;privater Investor&quot; war vermutlich die einzige Chance, die Realisierung eines Konferenzzentrums zu erreichen. Nachher ist man immer schlauer. Das gilt nicht nur für Politiker. 

2. Es gibt auch Finanzinvestoren in Bonn, die trotz ihrer &quot;Interessenlage&quot; viel umgesetzt haben, was wir heute durchaus positiv bewerten. 

3. Es gibt auch genügend Beispiele, wo Kommunen auch auf Grund ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen (EU-weite Ausschreibungen, usw.) gegenüber privaten Investoren (z.B. Rheinwerk in Oberkassel, Post-Office II im Regierungsviertel) im Nachteil sind. Und dies liegt nicht am schlechten Personal wie so manche immer wieder behaupten sondern auch an den Schwierigkeiten der Politik, die vielen Meinungen möglichst unter einen Hut zu bekommen. Da hat jeder seine Wunschformulierung oder möchte eine Duftmarke hinterlassen. Auch dies gilt für alle Parteien im Bonner Rat. 

4. Danke für das Bedauern. Ich bin garnicht so unglücklich mit meiner Partei. Zimindest fühle ich mich da wohler als in den anderen Angeboten vor Ort. Manchmal muss man sich eben streiten und manchmal setzt man sich auch nicht durch, aber niemand hat für sich die alleine Wahrheit gepachtet. 

In diesem Sinne freue ich mich über (fast) jede Diskussion.

Herzliche Grüße

Martin Schilling</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Mohrau,</p>
<p>es soll ja nicht zum Dialog ausarten. Trotzdem noch einige Anmerkungen:</p>
<p>1. Die damalige Konstruktion &#8220;privater Investor&#8221; war vermutlich die einzige Chance, die Realisierung eines Konferenzzentrums zu erreichen. Nachher ist man immer schlauer. Das gilt nicht nur für Politiker. </p>
<p>2. Es gibt auch Finanzinvestoren in Bonn, die trotz ihrer &#8220;Interessenlage&#8221; viel umgesetzt haben, was wir heute durchaus positiv bewerten. </p>
<p>3. Es gibt auch genügend Beispiele, wo Kommunen auch auf Grund ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen (EU-weite Ausschreibungen, usw.) gegenüber privaten Investoren (z.B. Rheinwerk in Oberkassel, Post-Office II im Regierungsviertel) im Nachteil sind. Und dies liegt nicht am schlechten Personal wie so manche immer wieder behaupten sondern auch an den Schwierigkeiten der Politik, die vielen Meinungen möglichst unter einen Hut zu bekommen. Da hat jeder seine Wunschformulierung oder möchte eine Duftmarke hinterlassen. Auch dies gilt für alle Parteien im Bonner Rat. </p>
<p>4. Danke für das Bedauern. Ich bin garnicht so unglücklich mit meiner Partei. Zimindest fühle ich mich da wohler als in den anderen Angeboten vor Ort. Manchmal muss man sich eben streiten und manchmal setzt man sich auch nicht durch, aber niemand hat für sich die alleine Wahrheit gepachtet. </p>
<p>In diesem Sinne freue ich mich über (fast) jede Diskussion.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Martin Schilling</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Clemens Mohrau</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-260</link>
		<dc:creator>Clemens Mohrau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 22:11:00 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Schilling,

natürlich ist es einfach, von Größenwahn zu sprechen. Aber was bleibt einem anders übrig?! Schämen sollten sich all jene, die dies nie wagten oder wollten. Ihre Bonner SPD zum Beispiel!

Dabei haben Sie persönlich vollkommen recht, wenn Sie soeben Zweifel anmelden, &quot;ob die Entscheidung richtig war, einen privaten Investor zu suchen oder ob es nicht richtiger gewesen wäre, dieses Projekt in städtischer Verantwortung zu planen, zu bauen und zu betreiben.&quot;

&quot;Die Interessenlage von Finanzinvestoren&quot;, sagen Sie, &quot;ist sicherlich eine andere als die von Kommunen, die langfristige Ziele verfolgen.&quot;

Na klar, was denn sonst? (Fragen Sie mal Ihren Heuschrecken-Münte!!)

Schade, dass Ihr Einfluss in der Bonner SPD so gering ist,

das bedauert auftichtig Ihr

Clemens Mohrau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Schilling,</p>
<p>natürlich ist es einfach, von Größenwahn zu sprechen. Aber was bleibt einem anders übrig?! Schämen sollten sich all jene, die dies nie wagten oder wollten. Ihre Bonner SPD zum Beispiel!</p>
<p>Dabei haben Sie persönlich vollkommen recht, wenn Sie soeben Zweifel anmelden, &#8220;ob die Entscheidung richtig war, einen privaten Investor zu suchen oder ob es nicht richtiger gewesen wäre, dieses Projekt in städtischer Verantwortung zu planen, zu bauen und zu betreiben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Interessenlage von Finanzinvestoren&#8221;, sagen Sie, &#8220;ist sicherlich eine andere als die von Kommunen, die langfristige Ziele verfolgen.&#8221;</p>
<p>Na klar, was denn sonst? (Fragen Sie mal Ihren Heuschrecken-Münte!!)</p>
<p>Schade, dass Ihr Einfluss in der Bonner SPD so gering ist,</p>
<p>das bedauert auftichtig Ihr</p>
<p>Clemens Mohrau</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Schilling</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-259</link>
		<dc:creator>Martin Schilling</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:24:23 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist ja so einfach, mal kurz die Mär vom Größenwahn zu bemühen. Nur so ist die Geschichte nicht. Alle Parteien im Bonner Rat haben nach dem Umzugsbeschluss sich für den UN-Standort stark gemacht. Man hat sich sogar überschlagen in der Art und Weise, was nun alles gemacht werden muss. Nur klar war auch, dass die UN ihren Standort in Bonn nur dann ausbaut, wenn auch das Umfeld dafür geschaffen wird. Eine der Anforderungen war ein entsprechend zweiter großer Kongresssaal neben dem bisherigen Bundestag. Dies war die Grundlage für die vom Rat in der Regel einstimmig getroffenen Beschlüsse. 

Nun kann man mit einer bestimmten Berechtigung darüber streiten, ob die Beschlüsse ausgereicht haben, dieses Projekt so umzusetzen wie es sicherlich im Sinne aller gewesen wäre. Auch muss man die Frage stellen, ob die Entscheidung richtig war, einen privaten Investor zu suchen oder ob es nicht richtiger gewesen wäre, dieses Projekt in städtischer Verantwortung zu planen, zu bauen und zu betreiben. Die Interessenlage von Finanzinvestoren ist sicherlich eine andere als die von Kommunen, die langfristige Ziele verfolgen. In Zeiten der Krise kommt es dann zwangsläufig zu den zu beobachteten Konflikten und Schwierigkeiten. 

Für den Standort Bonn ist die Entscheidung für den Bau eines Kongresszentrums noch immer richtig. Schon die Tatsache, dass dies in Köln mit hohem Mißtrauen und mit der ständigen neuen Drohung des Baus eines eigenen neuen Kongresszentrums für 3000-5000 Besucher begleitet wird, scheint doch zumindest ein kleiner Beleg für die Richtigkeit des Tuns sein. Die Tatsache, dass viele neue Kongresse und Veranstaltungen gerade in zukunftsträchtigen Themenbereichen Bonn als Veranstaltungsort wählen, stärkt das Profil Bonns. 

Bonn braucht das Kongresszentrum. Von mir aus auch gerne in kommunaler Trägerschaft. Aber zumindest scheinen ja alle Beteiligten den Fortgang und die rechtzeitige Fertigstellung als gemeinsames Ziel zu haben. Selbst wenn dies dem Verfasser des Artikels nicht so richtig in den Kram passt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja so einfach, mal kurz die Mär vom Größenwahn zu bemühen. Nur so ist die Geschichte nicht. Alle Parteien im Bonner Rat haben nach dem Umzugsbeschluss sich für den UN-Standort stark gemacht. Man hat sich sogar überschlagen in der Art und Weise, was nun alles gemacht werden muss. Nur klar war auch, dass die UN ihren Standort in Bonn nur dann ausbaut, wenn auch das Umfeld dafür geschaffen wird. Eine der Anforderungen war ein entsprechend zweiter großer Kongresssaal neben dem bisherigen Bundestag. Dies war die Grundlage für die vom Rat in der Regel einstimmig getroffenen Beschlüsse. </p>
<p>Nun kann man mit einer bestimmten Berechtigung darüber streiten, ob die Beschlüsse ausgereicht haben, dieses Projekt so umzusetzen wie es sicherlich im Sinne aller gewesen wäre. Auch muss man die Frage stellen, ob die Entscheidung richtig war, einen privaten Investor zu suchen oder ob es nicht richtiger gewesen wäre, dieses Projekt in städtischer Verantwortung zu planen, zu bauen und zu betreiben. Die Interessenlage von Finanzinvestoren ist sicherlich eine andere als die von Kommunen, die langfristige Ziele verfolgen. In Zeiten der Krise kommt es dann zwangsläufig zu den zu beobachteten Konflikten und Schwierigkeiten. </p>
<p>Für den Standort Bonn ist die Entscheidung für den Bau eines Kongresszentrums noch immer richtig. Schon die Tatsache, dass dies in Köln mit hohem Mißtrauen und mit der ständigen neuen Drohung des Baus eines eigenen neuen Kongresszentrums für 3000-5000 Besucher begleitet wird, scheint doch zumindest ein kleiner Beleg für die Richtigkeit des Tuns sein. Die Tatsache, dass viele neue Kongresse und Veranstaltungen gerade in zukunftsträchtigen Themenbereichen Bonn als Veranstaltungsort wählen, stärkt das Profil Bonns. </p>
<p>Bonn braucht das Kongresszentrum. Von mir aus auch gerne in kommunaler Trägerschaft. Aber zumindest scheinen ja alle Beteiligten den Fortgang und die rechtzeitige Fertigstellung als gemeinsames Ziel zu haben. Selbst wenn dies dem Verfasser des Artikels nicht so richtig in den Kram passt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Riemann</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/07/26/bonnerinnen-nachhaltig-uber-den-tisch-gezogen/comment-page-1/#comment-246</link>
		<dc:creator>Peter Riemann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:34:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=2744#comment-246</guid>
		<description>Beängstigend ist nicht nur die Gefahr, die von dem Projekt in finanzieller Hinsicht ausgeht, sondern der Umgang der Verantwortlichen mit den Bürgern und den Steuergeldern.
Wenn überhaupt, dann erfolgt die Information scheibchenweise, z.T. wohl auch, weil man selber zu wenig weiß. Ersatzweise wird mit netten Worthülsen und Valiumtabletten hantiert, deren Wirkung an Desinformation heranreicht: Demokratie pur!

Ob der Chairman und CEO Man Ki Kim &quot;Präsident&quot; von SMI Hyundai genannt wird, ist belanglos, zumal heute jeder Vorsitzende eines größeren Sportvereins sich ebenso nennt.
Wichtiger ist die Funktion innerhalb der betreffenden Firmenstruktur, insbesondere bei dem &quot;Präsident&quot; des &quot;Investmentkonzerns&quot; (so im GA zu lesen) Honua Investment Management Inc. auf Hawaii. Es hätte bereits vor Monaten eine halbe Stunde Internetrecherche benötigt, um herauszufinden dass

a) &quot;Honua&quot; mit dem CEO (Andrew) Seung Tae Jang eine Anlageberaterfirma ist, die 2005 gegründet wurde, ca. 4 Mitarbeiter hat und einen Jahresumsatz von 370.000 US Dollar.

b) durchaus eine Adresse vorhanden ist, aber man dort nicht residiert, wo der WDR gesucht hat, sondern in: 1128 Ala Napunani St
Honolulu, HI  96818
Phone: 	(808) 839-4647
Website: 	Information not found (?)
(http://www.manta.com/company/mm85g6v)

c) die drei Versicherungskonzerne Dongbu Insurance, Dongbu Life Insarance und Kumho Life Insurance wegen der koreanischen Gesetzgebung nicht in Immobiliengeschäften tätig sein dürfen und eine davon, die Kumho Life Insurance zum Verkauf steht, aber keinen Abnehmer findet. 

Abgesehen von dem prekären Umstand, dass keiner in Bonn weiß welche Anteile die israelische Arazim Investments Ltd. am UNCC hält, wäre es durchaus interessant zu erfahren, wie die &quot;Honua - Gruppe&quot; als eventueller Vertragspartner der Stadt Bonn aufgestellt ist: als Gesamtgesellschafter, oder einzeln, wie beim Grand Avenue Project in Los Angeles: (http://www.crala.net/internet-site/Meetings/Board_Agenda_2008/upload/Oct_16_2008_item_8.pdf).

Dieses Projekt, in dem Honua ebenfalls als &quot;Retter&quot; auftritt,  zeigt beeindruckend, wie die Bürger in den USA informiert werden und in den Entscheidungsprozess eingebunden sind. 

Wer ist die Bonner &quot;Honua - Gruppe? Wer wird seitens der Stadt Bonn von eventuellen Forderungen freigestellt und in welcher Höhe? Bleibt uns SMI Hyundai, in welcher Form auch immer, erhalten, auch wenn der Vertrag durch Man Ki Kim (Ein Glücksfall für Bonn?) nicht erfüllt wurde? 
Ist die von Honua geforderte Erklärung eine Absicherung, weil der Vertrag nach §155 BGB u.U. gar keine Gültigkeit mehr hat, bzw. eines Tages nicht mehr haben könnte?
 
Reicht es der Stadt Bonn, dass sich Herrn Kim &quot;mit anderen Projekten verzettelt habe&quot;, so Herr Christoph Penderok/SMI Hyundai dessen Rolle in dem &quot;WCCB - Mysterienspiel&quot; ebenfalls geklärt werden müsste.

Neben Andrew Jang soll er angeblich ebenfalls die koreanischen Konzerne beraten. Die Auskunft, die er dem GA am 06.05.2009 gegeben hatte (&quot;Die gehören  dort zu den Top Ten&quot;) war nicht ganz richtig, denn Kumho Life Insurance, geht es, ebenso wie ihrer Muttergesellschaft der Asiana Group)überhaupt nicht gut (http://investing.businessweek.com/businessweek/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=1004772). 

Die Unsicherheiten und Unwägbarkeiten der Gesamtkonstruktion beim WCCB und die Verschachtelung mit SMI Hyundai als Noch - Teilinvestor, Generalplaner und Mitbetreiber sind so groß, dass man sich nicht wundern darf, wenn die Fragen der Politiker. der BürgerInnen und der  Presse, immer bohrender werden. 

Das Wort Missmanagement, das der Stadtsprecher in der Pressemitteilung vom 24.07.2009 (http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/08675/index.html?lang=de) nicht hören will, bezieht sich nicht nur auf tatsächliche Pannen, sondern auch auf die Informationspolitik die einer selbsternannten Bundesstadt absolut unwürdig ist. 

Es ist allerhöchste Zeit, dass die, von der Verwaltung am 24.04.2009 angekündigte &quot;Ausführliche Information&quot; zum WCCB nun, nach drei Monaten kräftig nachgebessert wird. 
Der optimistische Ziel, dass sich das Thema WCCB aus dem Wahlkampf heraushalten läßt, scheint inzwischen unerreichbar...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beängstigend ist nicht nur die Gefahr, die von dem Projekt in finanzieller Hinsicht ausgeht, sondern der Umgang der Verantwortlichen mit den Bürgern und den Steuergeldern.<br />
Wenn überhaupt, dann erfolgt die Information scheibchenweise, z.T. wohl auch, weil man selber zu wenig weiß. Ersatzweise wird mit netten Worthülsen und Valiumtabletten hantiert, deren Wirkung an Desinformation heranreicht: Demokratie pur!</p>
<p>Ob der Chairman und CEO Man Ki Kim &#8220;Präsident&#8221; von SMI Hyundai genannt wird, ist belanglos, zumal heute jeder Vorsitzende eines größeren Sportvereins sich ebenso nennt.<br />
Wichtiger ist die Funktion innerhalb der betreffenden Firmenstruktur, insbesondere bei dem &#8220;Präsident&#8221; des &#8220;Investmentkonzerns&#8221; (so im GA zu lesen) Honua Investment Management Inc. auf Hawaii. Es hätte bereits vor Monaten eine halbe Stunde Internetrecherche benötigt, um herauszufinden dass</p>
<p>a) &#8220;Honua&#8221; mit dem CEO (Andrew) Seung Tae Jang eine Anlageberaterfirma ist, die 2005 gegründet wurde, ca. 4 Mitarbeiter hat und einen Jahresumsatz von 370.000 US Dollar.</p>
<p>b) durchaus eine Adresse vorhanden ist, aber man dort nicht residiert, wo der WDR gesucht hat, sondern in: 1128 Ala Napunani St<br />
Honolulu, HI  96818<br />
Phone: 	(808) 839-4647<br />
Website: 	Information not found (?)<br />
(<a href="http://www.manta.com/company/mm85g6v" rel="nofollow">http://www.manta.com/company/mm85g6v</a>)</p>
<p>c) die drei Versicherungskonzerne Dongbu Insurance, Dongbu Life Insarance und Kumho Life Insurance wegen der koreanischen Gesetzgebung nicht in Immobiliengeschäften tätig sein dürfen und eine davon, die Kumho Life Insurance zum Verkauf steht, aber keinen Abnehmer findet. </p>
<p>Abgesehen von dem prekären Umstand, dass keiner in Bonn weiß welche Anteile die israelische Arazim Investments Ltd. am UNCC hält, wäre es durchaus interessant zu erfahren, wie die &#8220;Honua &#8211; Gruppe&#8221; als eventueller Vertragspartner der Stadt Bonn aufgestellt ist: als Gesamtgesellschafter, oder einzeln, wie beim Grand Avenue Project in Los Angeles: (<a href="http://www.crala.net/internet-site/Meetings/Board_Agenda_2008/upload/Oct_16_2008_item_8.pdf" rel="nofollow">http://www.crala.net/internet-site/Meetings/Board_Agenda_2008/upload/Oct_16_2008_item_8.pdf</a>).</p>
<p>Dieses Projekt, in dem Honua ebenfalls als &#8220;Retter&#8221; auftritt,  zeigt beeindruckend, wie die Bürger in den USA informiert werden und in den Entscheidungsprozess eingebunden sind. </p>
<p>Wer ist die Bonner &#8220;Honua &#8211; Gruppe? Wer wird seitens der Stadt Bonn von eventuellen Forderungen freigestellt und in welcher Höhe? Bleibt uns SMI Hyundai, in welcher Form auch immer, erhalten, auch wenn der Vertrag durch Man Ki Kim (Ein Glücksfall für Bonn?) nicht erfüllt wurde?<br />
Ist die von Honua geforderte Erklärung eine Absicherung, weil der Vertrag nach §155 BGB u.U. gar keine Gültigkeit mehr hat, bzw. eines Tages nicht mehr haben könnte?</p>
<p>Reicht es der Stadt Bonn, dass sich Herrn Kim &#8220;mit anderen Projekten verzettelt habe&#8221;, so Herr Christoph Penderok/SMI Hyundai dessen Rolle in dem &#8220;WCCB &#8211; Mysterienspiel&#8221; ebenfalls geklärt werden müsste.</p>
<p>Neben Andrew Jang soll er angeblich ebenfalls die koreanischen Konzerne beraten. Die Auskunft, die er dem GA am 06.05.2009 gegeben hatte (&#8220;Die gehören  dort zu den Top Ten&#8221;) war nicht ganz richtig, denn Kumho Life Insurance, geht es, ebenso wie ihrer Muttergesellschaft der Asiana Group)überhaupt nicht gut (<a href="http://investing.businessweek.com/businessweek/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=1004772" rel="nofollow">http://investing.businessweek.com/businessweek/research/stocks/private/snapshot.asp?privcapId=1004772</a>). </p>
<p>Die Unsicherheiten und Unwägbarkeiten der Gesamtkonstruktion beim WCCB und die Verschachtelung mit SMI Hyundai als Noch &#8211; Teilinvestor, Generalplaner und Mitbetreiber sind so groß, dass man sich nicht wundern darf, wenn die Fragen der Politiker. der BürgerInnen und der  Presse, immer bohrender werden. </p>
<p>Das Wort Missmanagement, das der Stadtsprecher in der Pressemitteilung vom 24.07.2009 (<a href="http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/08675/index.html?lang=de" rel="nofollow">http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/08675/index.html?lang=de</a>) nicht hören will, bezieht sich nicht nur auf tatsächliche Pannen, sondern auch auf die Informationspolitik die einer selbsternannten Bundesstadt absolut unwürdig ist. </p>
<p>Es ist allerhöchste Zeit, dass die, von der Verwaltung am 24.04.2009 angekündigte &#8220;Ausführliche Information&#8221; zum WCCB nun, nach drei Monaten kräftig nachgebessert wird.<br />
Der optimistische Ziel, dass sich das Thema WCCB aus dem Wahlkampf heraushalten läßt, scheint inzwischen unerreichbar&#8230;</p>
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