60 Mio Euro Einsparung bei Bonns Schulen geplant
Schüler wollen Nimptschs Zeche nicht zahlen
18. Januar 2010.
Mit gezielter Vernachlässigung der Schulen will Bonns neuer Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch die Stadtkasse um 60 Mio Euro aufbessern. Das Geld wird u. a. für’s geplante Festspielhaus und das Kongresszentrum WCCB gebraucht. Die Bonner SchülerInnen sind empört.
Die Bezirksschülervertretung Bonn (BSV) wundert sich, dass ausgerechnet Nimptsch, bis vor kurzem noch Schulleiter der Gesamtschule Beuel, empfiehlt, im Bereich dringend notwendiger Baumaßnahmen an Schulen zu sparen.
„Während in Berufskollegs Container als Klassenräume herhalten müssen, ist HauptschülerInnen das Betreten der eigenen Turnhalle auf Grund von Lebensgefahr verboten.“ fasst Matthias Klöckner, Mitglied des Bonner Bezirksvorstandes der SchülerInnenvertretung Bonn die Situation zusammen. „Wieder einmal müssen größtenteils nicht wahlberechtigte SchülerInnen als Sündenböcke herhalten.“
Der Theodor-Litt-Schule in Kessenich würden 7,2 Millionen Euro, die im Hinblick auf die Umstrukturierung zur Sekundarschule bereits versprochen waren, nicht bereit gestellt. „Dieses Geld wird dringend zum Umbau der baufälligen Turnhalle, welche seit gut einem Jahr nicht mehr verwendet werden kann, benötigt. Abgesehen davon, dass der Transport der SchülerInnen zu anderen Sporthallen ebenfalls das Budget kürzt.“
Weiterhin werde im Bereich der Berufsschulen gespart. „Hieran erkennt man wieder die Benachteiligung der Haupt-, Real-, sowie Berufsschulen.“, so Klöckner.
Die SchülerInnenvertreterInnen stellen klar, dass ein Kompromiss bei diesem Thema nicht zu tragen sei. „Wir fordern Herrn Nimptsch auf, alle versprochenen und geplanten Beträge an Schuleinrichtungen auch auszuzahlen. Wir akzeptieren keine Kürzung der Gelder für Bildungseinrichtungen, in keinster Weise!“, so der Pressebeauftragte der BSV Bonn und erinnert daran, dass der Bonner Oberbürgermeister Mitglied der SPD ist, einer Partei also, die essenzielle, finanzielle Förderung der Bildungspolitik fordere. „Ich möchte Herrn Nimtpsch und allen Bonner Bürgerinnen und Bürgern mitteilen: An der Jugend sparen, heißt an der Zukunft sparen!“
Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen planen Bonner Schülerinnen und Schüler einen „Flashmob“ ( kreative Protestaktion ) in Form einer „öffentlichen Sportstunde“. Alle Interessierten Bonnerinnen und Bonner sind aufgefordert sich am Samstag den 23. Januar um 15:00 auf den Bonner Münsterplatz mit Sportbekleidung und Bällen aller Art zu begeben. Durch das öffentliche Ballspielen wollen wir beispielhaft auf die Kürzung für die Turnhalle der Theodor-Litt-Schule hinweisen und gleichzeitig eine kritische Diskussion über alle weggefallenen Gelder anstoßen. Für weitere Informationen steht die BezirksschülerInnenvertretung gerne zur Verfügung.

Ex-Schulleiter Nimptsch muss jetzt mit den Bonner BürgerInnen nicht nur für die Millionenzeche geradestehen, die unter Ex – Gymnasiallehrerin Dieckmann beim WCCB anfallen wird, sondern auch für die Unsummen, die durch das inkompetente Agieren des SGB Leiters Friedhelm Naujoks bei der Instandsetzung der Bonner Schulen angefallen sind und noch anfallen werden. Es wird immer deutlicher, dass die SGB Erfolgsmeldungen von “Fritz” Naujoks zu millionenschweren Flops mutieren:
Beispiel 1, das Melbbad, nach wie vor ein Folienprovisorium (Erneuerung in ca. 10 Jahren) bei dem trotz großvolumiger Sprücheklopferei weder Kosten (2,5 Mio.)noch Termine eingehalten wurden, spricht für sich (General-Anzeiger).
Bei der jetigen Diskussion wird vergessen, dass der Druck, durch Bürgerdemos befeuert, eigentlich durch den verpennten Instandsetzungsrückstau des SGB incl. schwerwiegender hygienischer Mängel verursacht worden war (BORIS).
Beispiel 2, die mangels Zulassung seit Jahren stillgelegte Legionellenvernichtungsanlage im KAG (14.500 Euro verplempert)steht für den gesundheitsgefährdenden Stand der Technik, den Herr Naujoks wider besseres Wissen als Standard festschreibt (bonner-presseblog).
Beispiel 3, die immer noch, lediglich mit einer zweifach getürkten Zulassung versehene, ca. 500 qm große Brandschutzdecke in der Aula des KAG steht für einen menschenverachtenden Dilettantismus einer Verwaltung, die mit Banal – Trickserei und betrügerischer Manipulation das Leben von Schutzbefohlenen aufs Spiel setzt, um eigene Fehler zu vertuschen (http://bonner-presseblog.de/2009/08/18/bonn-stadtisches-gebaudemanagement-lugenkonstruktion-des-spd-%E2%80%93-betriebsleiters-naujoks-geplatzt/). Kostenpunkt incl. Rückbau des Naujoks Bauleitungsdesasters. ca. 700 – 800.000 Euro.
Ein Trost bleibt: die Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Bonn gegen das SGB wegen vorsätzlicher Baugefährdung und gegen das Rechtsamt der Stadt Bonn wegen Strafvereitelung im Amt laufen noch…
Es ist Bärbels Zeche, nicht Nimptschs. Aber ich erinnere mich an die hochmütigen Worte von Wilfried Klein an die Bürgerinitiativen, denen der Investorentaumel von OB und Verwaltung nicht gefiel:
http://www.spd-bonn-im-rat.de/.net/GKTPGZPDGQPGYKZTZGTDQYC/meldungen/5235/40663.html
Zitat daraus:
“Und ich werde kein einziges Klassenzimmer in der Sanierung zurückstellen, um die Wunschträume der ‚AG der vereinigten Nein-Sager’ zu finanzieren. Wir sind für die ganze Stadt verantwortlich – und vor allem für die nachfolgenden Generationen.“”
Tja, Herr Klein – hätte es im Umfeld der OB mal ein paar Neinsager gegeben. Etwa: “Nein, ohne das vertraglich vereinbarte Eigenkapital fangen wir nicht an zu bauen”, oder “Nein, Herr Thielbeer, wir akzeptieren nicht, dass Sie jetzt für den Investor arbeiten, den Sie selbst empfohlen haben” oder “Nein, diese Baukostenerhöhung akzeptieren wir nicht ohne genaue Begründung” oder “Nein, 350 Hotelzimmer waren von Anfang an vereinbart, das ist kein Grund für eine Kostenexplosion”, oder “Nein, Herr Hong, 6,1 Millionen Euro sind zu viel Honorar für eine Umplanung” …
Nun sind es nicht die Wunschträume der Bürger, sondern die Wunschträume der Ex-OB Bärbel Dieckmann (und vieler Politiker), die die Schulen verrotten lassen.
Hochmut kommt vor dem Fall, Herr Klein.
@Peter Kanzow: Das stimmt nicht, denn Nimptsch hat sich frühzeitig als Steigbügelhalter und Dieckmann-Claqueur geoutet. Spätestens seit seinem Amtsantritt verfügt er über ausreichende Möglichkeiten um die Verfehlungen seiner Amtsvorgängerin aufzudecken, und entsprechende Korrekturen einzuleiten.
Stattdessen bleibt der Deckel auf Skandalen und Skandälchen, es wird munter weiter gelogen (lediglich 2 Parteien haben sich bisher über Nimptschs WCCB Lügentheater öffentlich beschwert), peinliche Tagebücher eines OB werden auf städtischen Seiten veröffentlicht, Schatzsuche-Spielchen auf Kosten des Steuerzahlers die im Sande verlaufen (selbst wenn hier brauchbare, nicht vorab durch Braun gefilterte Ergebnisse heraus kommen, wer soll diese Änderungen zahlen?), Berlin-Reisen und Karnevalstheater im Zusammenhang mit Beethovenhalle und WCCB-Skandal: Ergebnis ist eine nicht zu akzeptierende schulmeisterliche Nichtinformations- und Verdummungspolitik von Rat und Bürger. Selbst Nimptsch dürfte sich daher nicht über die ganzseitige Anzeige von Bonner BürgerInnen im GA gewundert haben.
Denn seinen großspurigen Worten sind bisher absolut keine (außer 100%ig widersprüchliche) Taten gefolgt.
Mit dieser Art der Führung hat Nimptsch die persönliche Verantwortung für Dieckmanns Zeche und auch für die Verfehlungen seiner Partei übernommen. Diese Rolle hat er sich ausgesucht, in dieser Rolle gefällt sich der geschminkte OBerlehrer sehr gut.
Der Rheinländer sagt: erus us dem Dunkle en et Leech
@Peter Riemann: Glauben Sie, dass Herr Naujoks seine Entscheidungen einsam, ohne Rückkoppelung mit
Bärbel Dieckmann und Teilen der Politik getroffen hat? Glauben Sie, dass die Informationspolitik der SGB
nicht in bestimmten Kreisen vorher abgestimmt wurde?
Es gibt auch andere Führungskräfte, die diese Arbeit leisten “müssen”. Der Rheinländer spricht von Skandalen und Skandälchen. Was ist die richtige Messlatte hierfür? In welchen Fällen wird der Verwaltungsschauspieler im politischen Lügentheater durch Teile der Politik geschützt?
Die Schwarz-Grüne Koalition scheint gute, Ehrlichkeit liebende Menschen zu zaubern. Bei Arno Hospes
vollzog sich die Wandlung sehr schnell. Im General-Anzeiger ist heute zu lesen, Arno Hospes fordere
personelle Konsequenzen, falls die Verwaltung die politischen Gremien nicht frühzeitig und umfassend informiert haben sollte. Kann sich Arno Hospes an seinen Auftritt in der BV Bonn im September nicht mehr erinnern?
Wer wird geschützt und wer nicht? Was soll in die Öffentlichkeit und was nicht?
@irritiertes Nordlicht: ein Skandälchen steigt auf meiner EURO-Schadenseinheit-Meßlatte zum Skandal, je höher die verursachte Schadenssumme (erwirkt durch eventuelle Planungsfehler der Verwaltung, möglicherweise im Raume stehende persönliche Vorteilsnahme ehemaliger Ratsmitglieder, Politiker und Beamte, unter Umständen lügende Politiker und Verwaltungsbeamte, vermutlich bespendete Rheinlobbyisten oder vielleicht einfach nur durch Inkompetenz und Persönlichkeitsneurosen Einzelner) zu Lasten des Bürgers ausfällt (Anmerkung: zur Ermittlung des Wahrheitsgehaltes der „Klammeraussagen“ beachten Sie bitte die möglicherweise zahlreich verwendeten Konjunktive:-). Diese Meßlatte ist unpersönlich und sachlich, weil monetär (denkbar wäre auch eine weitere Möglichkeit zur Festlegung einer Skandalbewertungsmeßlatte in der Einheit “Schweregrad der Gefährdung von Menschleben”, @Peter: da war doch was mit Schulen und SGB?).
Je skandalöser die Höhe der Schadenssumme zu Lasten des Steuerzahlers ausfällt, desto offener sollen Schadens(Mit)verursacher benannt und persönlich verantwortlich gemacht werden, egal ob Leader oder „nur“ Gefolgsmann!
Bisher leistet die schwarzgrüne Koalition in Bonn noch hervorragende Arbeit. Der Bürger fühlt: es bewegt sich wieder etwas, und zwar zum Wohle der Stadt und nicht zur Bedienung von Einzelinteressen weniger Lobbyisten und Partei-Claquere.
Solange diese Koalition also gut funktioniert sind mir persönlich die nach der erwartbaren, rein politisch konstruierten “Skandale und Skandälchen”, also ohne direkte EURO-Schadenseinheit-Meßlatte Schäden oder Gefährdung von Menschenleben, die nächsten Jahre driss ejal!
Die Welt dreht sich, Meinungen und Ansichten unterliegen bei den meisten Menschen (Gott sei Dank) Erfahrungen, Lerneffekten und Veränderungen.
Wen interessiert jetzt also namentlich: der und der sagt jetzt aber was anderes als er es dann und dann noch getan hat, blablabla. Dieses Geschwätz schadet der Glaubwürdigkeit der handelnden Akteure, es kostet den Steuerzahler aber kein Geld welches dann bei Schulsanierungen oder Projekten wie dem Haus der Bildung fehlt!
Der Rheinländer sagt: wat kümmert mich ming Jeschwätz von jestern?
@Rheinländer: Mit dem Konjunktiv lässt es sich prima leben! Der Rheinländer könnte Journalist sein, vermutet Herr Frechen. Er könnte auch Kommunalpolitiker sein, vermuten andere. Wenn dem so sei, dann könnte und sollte der Politiker Rheinländer per Antrag zur transparenteren Beurteilung von Politik-und Verwaltungshandeln die vorgeschlagene EURO-Schadenseinheit-Meßlatte versuchen einführen zu lassen.
Nur Mut!!! Die ist prima, die versteht jeder. Und wenn der Rheinländer nur ein “normaler Bürger” sein sollte, dann könnte er stattdessen einen Bürgerantrag stellen. Den würde ich glatt sofort mit unterschreiben.
Seit WCCB haben Transparenz und Offenheit in Bonn Hochkonjunktur, zumindest beim Bürger!
Also setzen wir mal als erstes die EURO-Schadenseinheit-Meßlatte beim WCCB ein. Wie viele Millionen hat die Millionenfalle die Stadt bereits gekostet und wie viele kommen noch? Worauf muss der Bürger deshalb in diesem Jahr und den Folgejahren verzichten?
Eine wöchentlich fortgeschriebene Barometeranzeige auf der städtischen Internet-Seite wäre ein Beitrag, um Bürger noch mehr für Kommunalpolitik zu interessieren. Hat der städtische Haushalt nur leichtes Fieber, oder droht ihm schon Lebensgefahr? Noch mehr Interesse für Kommunalpolitik dürfte eine mit einer Verzichtsanzeige kombinierte Anzeige erzeugen. Der neue OB und die Verwaltung scheinen da schon erste
Vorarbeiten zu leisten. Die Bürgerinnen und Bürger sollen über die Wichtigkeit von Projekten und Haushalt abstimmen dürfen! Es ist doch klar, dass dann als erstes am Unwichtigen gespart würde. “Giftlisten”, welch ein hässliches Wort.
Die Stadt Bonn hat kein Geld, hört der Bürger. Woher kamen die 800 000 EURO Betriebskostenzuschuss (nötig, keine Zweifel), worauf wird der Bürger aber deshalb verzichten müssen? WCCB, Schulsanierung, Melbbad, Haus der Bildung haben miteinander nichts zu tun, wird behauptet. Es ist nur die selbe Geldbörse/städtischer Haushalt aus der die Projekte finanziert werden müssen.
Mehr Offenheit und Transparenz, ein schöner Traum!
Vielleicht ist der Rheinländer doch kein Kommunalpolitiker. Sonst würde er politische Glaubwürdigkeit
sicherlich anders bewerten. Warum könnte Frau Dieckmann und vielleicht auch andere Politiker das WCCB-
Desaster aus dem Kommunalwahlkampf herausgehalten haben? Eine andere, sicherlich reine Politiker-Messlatte?
Wer hat wann, was, gewusst ist, eine häufig in Bonn gestellte Frage und nicht nur im Grossen, sondern auch im Kleinen. Vielleicht hat der Bürger auch nur eine andere, schlichtere Messlatte: Veränderung seiner Lebensqualität in seinem näheren Umfeld. Es wäre schön und ist noch kaum zu glauben, dass sich die
Bonner Kommunalpolitik von der “Bedienung von Einzelinteressen weniger Lobbyisten und Partei-Claquere”
verabschiedet habe. Da kann man der schwarzgrünen Koalition viel Tatkraft und vor allem Durchhaltevermögen wünschen. Von welchen Lobbyistenprojekten hat sie sich bereits verabschiedet und welche Verabschiedungen stehen noch an? Wann wird die Liste bekanntgegeben?
Der neue Oberbürgermeister scheint die Bedeutung des zunehmenden Vertrauensverlustes in politische Entscheidungsprozesse erkannt zu haben und möchte dem entgegenwirken (siehe Begründung seiner Beteiligungsvorlage). Hoffentlich erhält er von Seiten der schwarzgrünen Koalition die notwendige Unterstützung, denn, was Bürger fühlen, ändert sich schnell. Die nächste Wahl steht bald vor der Tür. Mal schauen, welche Messlatte dann gilt?
Rheinländer, der Mensch ist lernfähig, wo lernt man rheinisch?
Hallo Nordlicht: kein Wunder, wenn etwas “us dem Dunkle en et Leech” gezerrt wird, ist man irritiert.
Um die Diskussion auch für Nichteingeweihte zu präzisieren, gehe ich nur auf den obigen Beitrag vom 28.01.2010 ein:
1.) das Melbbad war politisch gewollt, kritisiert wird “Gebäudemanager” N. der in NRW unter seinesgleichen als ausgemacht inkompetent gehandelt wird (der Originalausspruch wäre extrem beleidigend).
Unbeliebt hat sich der SGB Chef u.a. durch seine halsbrecherischen Versprechungen bezüglich Kosten und Termine gemacht, die beide nicht eingehalten wurden. Deshalb wird er inzwischen auch von gestandenen Fachleuten und Bürgern aus Bonn in der Presse angegriffen.
2.) an der Legionellenproblematik wird trotz reichhaltiger Information nicht gerührt, obwohl man für angemessenes Geld in den Bonner Schulen volle Sicherheit erlangen könnte. Der “Gebäudemanager” erliegt seinen früheren Werbegags, Fachman für alles und jedes zu sein.Sein Wissen um den “Stand der Technik” ist jedoch peinlich und völlig mangelhaft, reicht aber scheinbar aus, um den Rat und die Bürger unter Zuhilfenahme des Presseamtes zu täuschen.
3.) die KAG – Affäre ist ausführlich dokumentiert. Immerhin scheint jetzt Bewegung in die Sache zu kommen, denn ein beteiligter “unparteiischer” Fachingenieur (mit Großauftrag für das SGB)wehrt sich gegen die angebliche “Unterstellung” beim skandalösen “Gesundbeten” der Zulassung der Auladecke mitgeholfen zu haben.
Ob und in welchem Umfang die Politik die Augen zugedrückt hat, wie Sie behaupten, vermag ich nicht zu sagen. Nur eines ist sicher: entweder ist SPD Chef Klein als ehemaliger Vorsitzender des SGB Ausschusses wie der gesamte Ausschuss selbst vom SGB Chef mehrfach belogen worden oder man hat aus parteitaktischen Gründen mitgespielt (http://bonner-presseblog.de/2009/08/18/bonn-stadtisches-gebaudemanagement-lugenkonstruktion-des-spd-%E2%80%93-betriebsleiters-naujoks-geplatzt/).
Weil aber zusätzlich der Stellverteter des “Gebäudemanagers, Bruno Lossau und der Referent für Grundsatzangelegenheiten W. van Vorst die Bezirksvertetung BGO bezüglich der Brandschutzdecke ebenfalls dreist an der Nase herumgeführt haben, sollte sich der Augenmerk auf eine aus dem Ruder gelaufene Verwaltung und nicht auf die Politik richten, alles andere irritiert nur.
Immerhin scheint die Politik nun gegenzusteuern, denn nicht nur die Strategie von OB Jürgen Nimptsch(http://www.cduratsfraktion-bonn.de/newsletterarchiv/2010/CDU_Newsletter_01_13_2010.pdf
sondern auch das SGB und damit seine Leitung werden in Frage gestellt (http://gruene-bonn.de/portal/weitere-meldungen/anzeigen/nachricht/gruene-stellen-das-staedtische-gebaeudemanagement-sgb-grundsaetzlich-in-frage-ob-ist-jetzt-selbs.html).
Und dass obwohl der Staatsanwalt weder beim KAG (Baugefährdugn)noch beim WCCB (Untreue) die Ermittlungen abgeschlossen hat.
Fazit: eine Entwicklung, die vorhersehbar war, denn von Anfang an waren Korrektheit, Rechtmäßigkeit und Kompetenz in der Bonner Verwaltung zu sehr “auf Kante genäht”.
@ irritiertes Nordlicht: Herr Frechen hat gesagt der Rheinländer könnte…, vielleicht ist er aber auch…, oder doch nicht und er ist…, aber vielleicht ist er auch kein…???
Dir geht’s echt nicht gut, oder?
@irritiertes Nordlicht: hey Du alter Känedriesser, die Frage beantworte ich Dir doch gerne:
Tipp-1:
CD ‘Lernt Rheinisch mit Konrad Adenauer’, über Joachim Kegel, Buchhandlung in der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Konrad-Adenauer-Straße 8c, 53604 Bad Honnef, Tel. 02224-921234. Laut Adenauer reichen 200 Wörter um klar zu kommen;-)
Tipp-2:
‘OBerlehrer Jürgen Nimptsch’, Altes Rathaus, Markt, 53111 Bonn, oberbuergermeister@bonn.de
Du hast die Wahl zwischen “schwarz” und “rot”, oder Du mixt einfach “schwarz/rot”.
Der Rheinländer sagt: un jetz schön pauke, vill Spass.
PS: Tipp-3: http://www.koelsch-ags.de/de/1.html
@Rheinländer: Sehr geehrter Herr Rheinländer, vielen Dank für Ihre Mühe. Es freut mich sehr, von Ihnen
wieder zu hören.
Über die Sprache soll man auch die Sitten und Gebräuche besser zu verstehen lernen, heißt es. Der Rheinländer soll angeblich Pferdefleisch als Sauerbraten gern verspeisen? Der fetten Gaul von weiter oben dürfte dann einen richtig fetten, vielleicht auch etwas zähen Festtagsbraten liefern. Wer schlachtet dieses grosse Tier? Viel Spass beim Basteln an Bonns rosiger Zukunft!
Känedriesser ist kein schönes Wort für den Anfang.
@irritiertes Nordlicht: gestern fand ich Känedriesser noch passend für Dich.
Rheinisch macht Spaß, versuch’ doch einmal anders zu antworten, z.B. …
…lieber rheinischer Hirringsbändiger, vielen Dank für Deine Mühe…,
…dann hätten wir kurz “rheinisch geschmunzelt”, und weiter ginge es in der Sache. So kommst Du mir wie ein richtiger Muuzepuckel vor.
Wieso redest Du mich eigentlich mit “Herr” an?
Weil Du anscheinend soo gerne Sherlock Holmes spielst verrate ich Dir jetzt etwas über mich: ich bin ein überzeugter rheinländischer Vegetarier;-)
Der Rheinländer sagt: Jede Jeck es anders!
@Rheinländer: Oh, Unmögliches würde ich nie verlangen. Mit war nicht klar, dass ich mich hier auf der Seite rheinischer Vegetarier bewege. Das Trojanische Pferd wird dann wohl weiter durch Bonn’s Gassen gemütlich traben dürfen, oder?
Am Aschermittwoch ist ja wohl alles vorbei auch die närrische Zeit für schwarz-grün, in der sie vor allem
Herrn OBerlehrer Nimptsch, wie Sie Ihn nennen, mit Schülerstreichen/Fehlernachweisen zu “quälen” wussten? Ich bin mir sicher, in schwarz-grün steckt deutlich mehr! Mit geballter Kraft starten sie morgen, um den Gaul wieder einzufangen, das Trojanische Pferd auseinander zu nehmen und zu schauen, was wirklich drin steckt.
Hoffentlich haben die nicht zu viele Vegetarier unter sich, sonst drohen uns womöglich noch monatelange Diskussionen wegen irgendwelcher moralischer Skrupel.
P.S.: Ich rede Sie mit Herr Rheinländer an, weil Frau Rheinländer in meinen Ohren unschön klingt. Außerdem, so wie Sie schreiben, würde eine Frau nie schreiben, sagt Sherlock Holmes. Wenn Sie
eine andere Anrede wünschen, teilen Sie mir diese bitte mit.
Wieso duzen Sie mich eigentlich? Ich wüsste nicht, dass wir uns kennen.
Ein gewisses Talent zum OBerlehrer darf ich Ihnen sicherlich unwidersprochen bescheinigen. Sie dürften doch wissen, dass ein Nordlicht trotz größter Bemühungen nicht über Nacht zum Rheinländer mutieren kann. Da verlangen Sie einfach zu viel. Jeden Tag ein Wort. Muuzepuckel, sorry, für ein Nordlicht ist es undenkbar, einen Fremden so zu nennen.
Und außerdem möchten Sie doch sicherlich nicht aus rheinraum eine Nachhilfeseite für rheinische Sprache, Sitten und Gebräuche machen? Ich denke, die Redaktion hat höhere Ziele, und die sollten auch Sie respektieren!
@irritiertes Nordlicht: Siehst Du, es geht doch. Nach der “vegetarischen” Steilvorlage hast Du mich jetzt auch ohne rheinisch zum Schmunzeln gebracht;-). Darüber hinaus fehlt mir in Deinem restlichen Beitrag etwas die Substanz zur “Sache”, und damit auch die Motivation und Anregung zur weiteren Auseinandersetzung mit dem Inhalt.
Was möchtest Du mir/uns denn hier im Klartext sagen?
Der Rheinländer ist irritiert und versucht sich heute einmal in nordisch, und sagt: Butter bei die Fische
@Rheinländer: “form follows funktion” hab ich Mal gehört. Gilt dies nicht auch beim Schreiben? Mir geht es nicht um “Substanz zur Sache”, sondern um die Form!!!!! Bei uns heißt es, der Ton macht die Musik, und was ich hier in der Beethovenstadt zurzeit vernehme, sind doch ziemlich schräge Töne. Aber auch kein Wunder, wenn man sich die Äußerungen der “Edlen der Stadt Bonn” (z.B. gestrige Ratssitzung) zum Thema Kultur vergegenwärtigt. Wie der Herr,so das Gescherr. Das Nordlicht ist irritiert, übt jedoch Nachsicht.
Über mehr “Diskussionskultur” würde ich mir freuen. Wo ist die hoch gepriesene Toleranz der Rheinländer?
Du, Rheinländer, scheinst jedenfalls lernfähig zu sein und nicht unbedingt ein Grobian. Statt gemeiner Schnüffler schreibst Du schon “weil Du anscheinend soo gerne Scherlock Holmes spielst”, nur weiter so! Berechtigte Kritik kann man doch auch freundlicher rüberbringen, vielleicht kommt sie dann auch besser an.
@ irritiertes Nordlicht: Der Nordwind und die Sonne
Einst stritten sich Nordwind und Sonne, wer von ihnen beiden wohl der
Stärkere wäre, als ein Wanderer, der in einen warmen Mantel gehüllt war,
des Weges daherkam. Sie wurden einig, dass derjenige für den Stärkeren
gelten sollte, der den Wanderer zwingen würde, seinen Mantel
abzunehmen. Der Nordwind blies mit aller Macht, aber je mehr er blies,
desto fester hüllte sich der Wanderer in seinen Mantel ein…
Der Rheinländer sagt: Tschüss
[...] und Veröffentlichungen über “Management im Schulbereich” reichen nicht aus, um die millionenschweren Instandsetzungsprobleme eines Parteifreundes in den Griff zu [...]