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	<title>Kommentare zu: Was kostet das Festspielhaus Beethoven?</title>
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	<description>Bonner Magazin</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:50:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bonn: Das WCCB Märchen von Schaumschlägern, „Tweets“, arabischen Prinzen und Steuergeldern die nach Dubai flossen… &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1322</link>
		<dc:creator>Bonn: Das WCCB Märchen von Schaumschlägern, „Tweets“, arabischen Prinzen und Steuergeldern die nach Dubai flossen… &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:24:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] folgt (&#8220;wat fott es, es fott&#8220;) konturiert sich das Desaster: Festspielhaus (Investition) und WCCB (Unkosten, Folgekosten und &#8220;Unvorhergesehenes&#8220;) werden als Verursacher [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] folgt (&#8220;wat fott es, es fott&#8220;) konturiert sich das Desaster: Festspielhaus (Investition) und WCCB (Unkosten, Folgekosten und &#8220;Unvorhergesehenes&#8220;) werden als Verursacher [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: BonnerLinker</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1309</link>
		<dc:creator>BonnerLinker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 09:03:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sanierung des Bonner Haushalts durch Erwerbslose 
________________________________________
Nimptsch a la Dieckmann-Kelber(war bei der Vorstellung des Haushaltes dabei) 

Hauptsache Arbeit.
Zu der Absicht von SWB Bus und Bahn auf einigen Linien wieder Schaffnerinnen und Schaffner einzusetzen, erklärt Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch:
„Ich bin dem Unternehmen dankbar, dass es auf diese Weise zur Erhöhung von Sicherheit und Service beiträgt. Die Wiedereinführung von „Schaffnern" war mir von Anfang an ein Anliegen und ist eines der Ziele meines 100-Tage-Programms. Wir haben jetzt eine doppelt gute Wirkung: Das Angebot für die Fahrgäste wird erweitert und 40 Menschen haben in den nächsten zwei Jahren einen Arbeitsplatz. Das ist der richtige Weg."

Bonner GA
In dem Herr Liminski zitiert wird.

Doch auch der Geschäftsführer der Bonner ARGE, Dieter Liminski, grundsätzlich ein Befürworter des Förderns und Forderns à la Hartz IV, hält die gesetzlichen Regelungen der Euro-Jobs (im ARGE-Deutsch "Arbeitsgelegenheiten") für zu starr: "Das Sozialgesetzbuch erlaubt nicht, mit den Arbeitsgelegenheiten Menschen direkt wieder in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu bringen."
Liminski behauptet, dass sich der Vorschlag von Hannelore Kraft in Bonn relativ leicht umsetzen ließe - wenn denn das Gesetz die Möglichkeiten böte. In Bonn gebe es zurzeit allein rund 1 200 Ein-Euro-Jobs, davon beispielsweise 60 bei den Stadtwerken, die am Mittwoch der ARGE zusätzlich 40 Stellen für Langzeitarbeitslose angeboten haben.

Diese Überlassung bedeutet für Hartz IV Empfänger eine Zuweisung die auch unter Druck der Sanktionierungsandrohung durchgesetzt werden.
Die Aussage des Herrn Liminski das er die gesetzliche Regelung als zu starr empfindet äußert sich in der täglichen Praxis seiner Behörde und läst ein schiefes Licht auf die Auffassung von Liminski fallen.
Herr Liminski ist also bei weniger starrer Auslegung durchaus bereit Versicherungspflichtige Arbeitsplätze durch 1€ Jobber zu ersetzen. OB Nimptsch nimmt solche Angebote bei der katastrophalen Haushaltslage natürlich dankend an.
Somit werden wieder einmal 40 Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze nicht geschaffen und durch Ein-Euro-Jobber ersetzt, das vor dem Hintergrund von über 6 Millionen Arbeitslose.

Quelle:
Diskussion um Langzeitarbeitslosigkeit auch in Bonn (11.03.2010) &#124; Bonn &#124; Lokales &#124; General-Anzeiger Online - Bonn

http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/11232/index.html?lang=de

http://www.cduratsfraktion-bonn.de/presseforum/2010/03_12_2010_sicherheit_busse.shtml 
__________________</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sanierung des Bonner Haushalts durch Erwerbslose<br />
________________________________________<br />
Nimptsch a la Dieckmann-Kelber(war bei der Vorstellung des Haushaltes dabei) </p>
<p>Hauptsache Arbeit.<br />
Zu der Absicht von SWB Bus und Bahn auf einigen Linien wieder Schaffnerinnen und Schaffner einzusetzen, erklärt Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch:<br />
„Ich bin dem Unternehmen dankbar, dass es auf diese Weise zur Erhöhung von Sicherheit und Service beiträgt. Die Wiedereinführung von „Schaffnern&#8221; war mir von Anfang an ein Anliegen und ist eines der Ziele meines 100-Tage-Programms. Wir haben jetzt eine doppelt gute Wirkung: Das Angebot für die Fahrgäste wird erweitert und 40 Menschen haben in den nächsten zwei Jahren einen Arbeitsplatz. Das ist der richtige Weg.&#8221;</p>
<p>Bonner GA<br />
In dem Herr Liminski zitiert wird.</p>
<p>Doch auch der Geschäftsführer der Bonner ARGE, Dieter Liminski, grundsätzlich ein Befürworter des Förderns und Forderns à la Hartz IV, hält die gesetzlichen Regelungen der Euro-Jobs (im ARGE-Deutsch &#8220;Arbeitsgelegenheiten&#8221;) für zu starr: &#8220;Das Sozialgesetzbuch erlaubt nicht, mit den Arbeitsgelegenheiten Menschen direkt wieder in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu bringen.&#8221;<br />
Liminski behauptet, dass sich der Vorschlag von Hannelore Kraft in Bonn relativ leicht umsetzen ließe - wenn denn das Gesetz die Möglichkeiten böte. In Bonn gebe es zurzeit allein rund 1 200 Ein-Euro-Jobs, davon beispielsweise 60 bei den Stadtwerken, die am Mittwoch der ARGE zusätzlich 40 Stellen für Langzeitarbeitslose angeboten haben.</p>
<p>Diese Überlassung bedeutet für Hartz IV Empfänger eine Zuweisung die auch unter Druck der Sanktionierungsandrohung durchgesetzt werden.<br />
Die Aussage des Herrn Liminski das er die gesetzliche Regelung als zu starr empfindet äußert sich in der täglichen Praxis seiner Behörde und läst ein schiefes Licht auf die Auffassung von Liminski fallen.<br />
Herr Liminski ist also bei weniger starrer Auslegung durchaus bereit Versicherungspflichtige Arbeitsplätze durch 1€ Jobber zu ersetzen. OB Nimptsch nimmt solche Angebote bei der katastrophalen Haushaltslage natürlich dankend an.<br />
Somit werden wieder einmal 40 Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze nicht geschaffen und durch Ein-Euro-Jobber ersetzt, das vor dem Hintergrund von über 6 Millionen Arbeitslose.</p>
<p>Quelle:<br />
Diskussion um Langzeitarbeitslosigkeit auch in Bonn (11.03.2010) | Bonn | Lokales | General-Anzeiger Online - Bonn</p>
<p><a href="http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/11232/index.html?lang=de" rel="nofollow">http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/presseportal/pressemitteilungen/11232/index.html?lang=de</a></p>
<p><a href="http://www.cduratsfraktion-bonn.de/presseforum/2010/03_12_2010_sicherheit_busse.shtml" rel="nofollow">http://www.cduratsfraktion-bonn.de/presseforum/2010/03_12_2010_sicherheit_busse.shtml</a><br />
__________________</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fab</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1306</link>
		<dc:creator>Fab</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 20:49:54 +0000</pubDate>
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		<description>Wer heute im öffentlichen Teil des Projektbeirates Festspielhaus die Diskussion verfolgt hat, konnte zweifelsfrei erfahren, dass die "politisch motivierten Horrorzahlen", von denen Herr Harnischfeger in der WDR Lokalzeit spricht, noch viel zu niedrig gegriffen sind. Als Beispiel seien die 8-9 Millionen genannt, die die Stadt für die Aussenanlagen aufbringen muss, wobei ein Landeszuschuss unsicher ist. Dazu kommt, dass die Daxe eine baureife Baustelle erwarten = 3,6 Millionen Abrisskosten Beethovenhalle. Offen ist auch noch die Aufteilung der 34 Millionen für die Ausstattung des Festspielhauses (Orgel, Büroräume, etc). Auch die jährlichen Zuschüsse könnten leicht auf eine zweistellige Millionenzahl steigen, wenn die Bausumme auf über 70 Millionen steigt, denn dann steigt auch der jährlich Bedarf an Bauunterhaltungskosten. Was ist mit den Kosten für die zwischenzeitliche Unterbringen des Beethovenorchesters? Und so weiter, und so weiter....Wo soll das Geld denn herkommen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute im öffentlichen Teil des Projektbeirates Festspielhaus die Diskussion verfolgt hat, konnte zweifelsfrei erfahren, dass die &#8220;politisch motivierten Horrorzahlen&#8221;, von denen Herr Harnischfeger in der WDR Lokalzeit spricht, noch viel zu niedrig gegriffen sind. Als Beispiel seien die 8-9 Millionen genannt, die die Stadt für die Aussenanlagen aufbringen muss, wobei ein Landeszuschuss unsicher ist. Dazu kommt, dass die Daxe eine baureife Baustelle erwarten = 3,6 Millionen Abrisskosten Beethovenhalle. Offen ist auch noch die Aufteilung der 34 Millionen für die Ausstattung des Festspielhauses (Orgel, Büroräume, etc). Auch die jährlichen Zuschüsse könnten leicht auf eine zweistellige Millionenzahl steigen, wenn die Bausumme auf über 70 Millionen steigt, denn dann steigt auch der jährlich Bedarf an Bauunterhaltungskosten. Was ist mit den Kosten für die zwischenzeitliche Unterbringen des Beethovenorchesters? Und so weiter, und so weiter&#8230;.Wo soll das Geld denn herkommen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Linkomat</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1302</link>
		<dc:creator>Linkomat</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:30:30 +0000</pubDate>
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		<description>Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? 

Siehe WDR Lokalzeit - Beitrag vom 12.03.2010 zur Zukunft des Festspielhauses Beethoven:
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_bonn.xml</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt? </p>
<p>Siehe WDR Lokalzeit - Beitrag vom 12.03.2010 zur Zukunft des Festspielhauses Beethoven:<br />
<a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_bonn.xml" rel="nofollow">http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/lokalzeit_bonn.xml</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bonn: 50 Millionen Euro &#8211; heute gespendet, gestern verheizt &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1133</link>
		<dc:creator>Bonn: 50 Millionen Euro &#8211; heute gespendet, gestern verheizt &#124; Deine - Meine - Unsere BRD</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:18:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist nun ein mächtiger Provinz &#8211; Politskandal und eine Megapleite geworden, in der auch andere wichtige städtische Projekte gefährdet sind. In einer solchen Situation wird unbesehen jede Hilfe angenommen, um aus dem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist nun ein mächtiger Provinz &#8211; Politskandal und eine Megapleite geworden, in der auch andere wichtige städtische Projekte gefährdet sind. In einer solchen Situation wird unbesehen jede Hilfe angenommen, um aus dem [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Festspieler</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1104</link>
		<dc:creator>Festspieler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:56:25 +0000</pubDate>
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		<description>Grmpf... wie bitte kann denn nur das Zitat "Glücksfall für Bonn" aus heutiger Sicht gemeint sein? 

Festspieler, Mathe Leistungskurs 15 Punkte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grmpf&#8230; wie bitte kann denn nur das Zitat &#8220;Glücksfall für Bonn&#8221; aus heutiger Sicht gemeint sein? </p>
<p>Festspieler, Mathe Leistungskurs 15 Punkte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Riemann</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1088</link>
		<dc:creator>Peter Riemann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:51:25 +0000</pubDate>
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		<description>Kann "Festspieler" nicht rechnen, oder antwortet hier ein Ironiker?

Nur zur Sicherheit: die 50 Millionen Spende ist bereits mehrfach verdampft": http://bonner-presseblog.de/2010/02/10/bonn-achtung-die-danaer-kommen/#more-30371</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann &#8220;Festspieler&#8221; nicht rechnen, oder antwortet hier ein Ironiker?</p>
<p>Nur zur Sicherheit: die 50 Millionen Spende ist bereits mehrfach verdampft&#8221;: <a href="http://bonner-presseblog.de/2010/02/10/bonn-achtung-die-danaer-kommen/#more-30371" rel="nofollow">http://bonner-presseblog.de/2010/02/10/bonn-achtung-die-danaer-kommen/#more-30371</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rheinländer</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1021</link>
		<dc:creator>Rheinländer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 18:32:10 +0000</pubDate>
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		<description>Genau, jetzt reiß Dich mal am Riem(ann)en, so schlimm ist das alles also nicht Peter! Und wenn schon die IHK-Altherrenriege zum letzten Gef..., ähh zum positivierten Durchhalten aufruft, dann sollten wir mit der einseitigen Schwarzmalerei jetzt endlich aufhören, uns am Riemen reißen, und uns alle frohgemut nach Karnval mit Bonns rosiger Zukunft beschäftigen. Wollt Ihr den totalen K..., ähh wollt Ihr wieder eine schöne Stadt? Wollt Ihr den Fertigbau des WCCB und das Festspielhaus oder Bildung und schimmelfreie Turnhallen für Eure Kinder? JAA...

Ja was?

Der Rheinländer sagt: De nihilo nihil

PS: Heute war mir einfach so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau, jetzt reiß Dich mal am Riem(ann)en, so schlimm ist das alles also nicht Peter! Und wenn schon die IHK-Altherrenriege zum letzten Gef&#8230;, ähh zum positivierten Durchhalten aufruft, dann sollten wir mit der einseitigen Schwarzmalerei jetzt endlich aufhören, uns am Riemen reißen, und uns alle frohgemut nach Karnval mit Bonns rosiger Zukunft beschäftigen. Wollt Ihr den totalen K&#8230;, ähh wollt Ihr wieder eine schöne Stadt? Wollt Ihr den Fertigbau des WCCB und das Festspielhaus oder Bildung und schimmelfreie Turnhallen für Eure Kinder? JAA&#8230;</p>
<p>Ja was?</p>
<p>Der Rheinländer sagt: De nihilo nihil</p>
<p>PS: Heute war mir einfach so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Festspieler</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1018</link>
		<dc:creator>Festspieler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:52:03 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, inzwischen ist ja ein 50-Millionen-Geschenk im Raum, das alle Probleme beseitigen wird. Was für ein Glücksfall für Bonn!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, inzwischen ist ja ein 50-Millionen-Geschenk im Raum, das alle Probleme beseitigen wird. Was für ein Glücksfall für Bonn!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Riemann</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/02/07/was-kostet-das-festspielhaus-beethoven/comment-page-1/#comment-1013</link>
		<dc:creator>Peter Riemann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:26:35 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;!--more--&gt;&lt;!--more--&gt;Der Beitrag bringt zum ersten Mal Licht in das Dunkel eines Projektes, das nach den Bonner "Haushaltsverwerfungen" nur als Phantasmagorie bezeichnet werden kann. 
Ähnlich wie das WCCB, so  geht das Beethovenfestspielhaus auf "Wirtschaftsförderungsmaßnahmen" von Personen zurück, denen ein profunder Realitätsverlust nicht abgesprochen werden kann. 
Wenn steuerzahlende Bürger im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte mehrheitlich ja sagen zu Millionenprojekten trotz wankender Haushaltsgrundlage dann kann man nichts machen.
Wenn aber nichtautorisierte Bürgschaften und finanzielle Mogelpackungen den BürgerInnen aufs Auge gedrückt werden, um egomanische &lt;a href="http://www.elo-forum.net/leserbriefe%10meinungen/leserbriefe%10meinungen/-200906042297.html" rel="nofollow"&gt;Selbstdarstellungsmechanismen&lt;/a&gt; zu bedienen, dann muss der Notarzt ran. 
Es scheint sich in "&lt;a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10490&amp;detailid=641461" rel="nofollow"&gt;Heiterborn&lt;/a&gt;" noch nicht herumgesprochen zu haben, dass der WCCB–GAU und die sonstigen Korruptions- und Untreuefälle der Bundesstadt auf der nach oben offenen Politskandalskala der BRD einen der &lt;a href="http://www.newsdeutschland.com/nachrichten/Politik/20091207/975530/Skandal-um-SPD-Politikerin-Dieckmann-Bankrott-am-Rheinufer.htm" rel="nofollow"&gt;vorderen Plätze&lt;/a&gt; beschert hat. 

Bevor Jürgen Nimptsch zum OB gekürt wurde, so weiß man längst, wurde einiges davon unter der Decke gehalten. 
Wenn jetzt "Mitläufer" und "Clacquere" der bisherigen politischen Fehlentwicklungen von "Larmoyanz" und "grauem Winterwetter" schwadronieren (&lt;a href="http://bonner-presseblog.de/2010/02/05/bonn-appell-von-prasident-dr-ernst-franceschini-und-hauptgeschaftsfuhrer-michael-swoboda/" rel="nofollow"&gt;bonner-presseblog.de&lt;/a&gt;), dann ist das nicht nur peinlich, sondern für den notwendigen Selbstheilungsprozess hinderlich. 
Es wäre nichts Neues wenn am bisherigen Ergebnis des Verfahrens zum Beethovenfestspielhaus kräftig in Richtung Frauen – Power Projekt gedreht worden wäre: Die "Ikone der Wirtschaftsförderung", so die Bezeichnung der Ex – OB und (noch ?)Präsidentin der Welthungerhilfe in einem Beitrag des Bonner GA (leider nicht online verfügbar) wollte sich vermutlich neben der Lokalgröße Karin Hempel–Soos und World Architecture Woman Number One, &lt;a href="http://zahahadidblog.com/events/2007/10/15/zaha-hadid-talk#more-373" rel="nofollow"&gt;Zaha Hadid&lt;/a&gt; ein weiteres Mal nobilitieren.
Dass die überkandidelte "Welle" der Luxemburger Architekten schon nicht mehr im Rennen ist, deutet sich bereits auf der &lt;a href="http://www.beethoven-festspielhaus.de/de/architektur.html" rel="nofollow"&gt;Homepage&lt;/a&gt; der Deutschen Post an. 
Besonders prekär: die orgiastischen Formprotuberanzen, welche früher von der Ex–Direktorin des DAM Frankfurt scharf gegeißelt worden wären im Bonner Banalumfeld nördlich der Kennedybrücke.
"Welle", "Diamant", "Kristall" und alle sonstigen "grobkörnigen"´Metaphern stehen nach anerkannter Lehrmeinung für eine kontextfeindliche Haltung von Objekten, die wie UFO`s vom Himmel fallen. 
Den BonnerInnen ist inzwischen aber genug auf den Kopf gefallen, deshalb ist zu hoffen, dass sich bei leerem Haushaltssäckel die Vernunft einen Weg bahnen kann: "feinkörnige" Analogien als Verschmelzung von Alt und Neu (&lt;a href="http://www.beethoven-festspielhaus.de/de/entwuerfe_phase1_schuster_q_p-1797.html" rel="nofollow"&gt;z.B. Schusters Entwurf&lt;/a&gt;) sind als Klangkörper allemal besser als identitätsverleugnende Hohlkörper. 

Zum Schluss muss mit einem weiteren Märchen aufgeräumt werden: kein Konzertsaal lässt sich vorab zu 100% optimal planen. Helmholtzresonatoren und Akustiksegel – sind der Beweis dafür, dass Oper- und Orchestergebäude wie Musikinstrumente nach der Herstellung "gestimmt" und nachgerüstet werden müssen. 
Das Argument die alte Beethovenhalle gehöre wegen ihrer schlechten Akustik auf den Müll ist in seiner Schlichtheit nicht haltbar (siehe: &lt;a href="http://www.peutz.de/pdf/Tonmeistertagung_2004.pdf" rel="nofollow"&gt;Tonmeistertagung 2004&lt;/a&gt;) und Kapitel 22 im&lt;a href="http://www.scribd.com/doc/24309609/Ebook-on-Acoustics" rel="nofollow"&gt; Master Handbook of Acoustics&lt;/a&gt; und dient wohl, wie der propagierte Abriss des Stadthauses, lediglich dazu vom leeren Instandsetzungstopf des SGB abzulenken.
Motto im Bundesdummsdorf Bonn: größere Steuerausgaben für einen Neubau sind "nachhaltig" besser als geringere Haushaltsmittel für eine Instandsetzung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><code></code><!--more--><!--more-->Der Beitrag bringt zum ersten Mal Licht in das Dunkel eines Projektes, das nach den Bonner &#8220;Haushaltsverwerfungen&#8221; nur als Phantasmagorie bezeichnet werden kann.<br />
Ähnlich wie das WCCB, so  geht das Beethovenfestspielhaus auf &#8220;Wirtschaftsförderungsmaßnahmen&#8221; von Personen zurück, denen ein profunder Realitätsverlust nicht abgesprochen werden kann.<br />
Wenn steuerzahlende Bürger im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte mehrheitlich ja sagen zu Millionenprojekten trotz wankender Haushaltsgrundlage dann kann man nichts machen.<br />
Wenn aber nichtautorisierte Bürgschaften und finanzielle Mogelpackungen den BürgerInnen aufs Auge gedrückt werden, um egomanische <a href="http://www.elo-forum.net/leserbriefe%10meinungen/leserbriefe%10meinungen/-200906042297.html" rel="nofollow">Selbstdarstellungsmechanismen</a> zu bedienen, dann muss der Notarzt ran.<br />
Es scheint sich in &#8220;<a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#038;itemid=10490&#038;detailid=641461" rel="nofollow">Heiterborn</a>&#8221; noch nicht herumgesprochen zu haben, dass der WCCB–GAU und die sonstigen Korruptions- und Untreuefälle der Bundesstadt auf der nach oben offenen Politskandalskala der BRD einen der <a href="http://www.newsdeutschland.com/nachrichten/Politik/20091207/975530/Skandal-um-SPD-Politikerin-Dieckmann-Bankrott-am-Rheinufer.htm" rel="nofollow">vorderen Plätze</a> beschert hat. </p>
<p>Bevor Jürgen Nimptsch zum OB gekürt wurde, so weiß man längst, wurde einiges davon unter der Decke gehalten.<br />
Wenn jetzt &#8220;Mitläufer&#8221; und &#8220;Clacquere&#8221; der bisherigen politischen Fehlentwicklungen von &#8220;Larmoyanz&#8221; und &#8220;grauem Winterwetter&#8221; schwadronieren (<a href="http://bonner-presseblog.de/2010/02/05/bonn-appell-von-prasident-dr-ernst-franceschini-und-hauptgeschaftsfuhrer-michael-swoboda/" rel="nofollow">bonner-presseblog.de</a>), dann ist das nicht nur peinlich, sondern für den notwendigen Selbstheilungsprozess hinderlich.<br />
Es wäre nichts Neues wenn am bisherigen Ergebnis des Verfahrens zum Beethovenfestspielhaus kräftig in Richtung Frauen – Power Projekt gedreht worden wäre: Die &#8220;Ikone der Wirtschaftsförderung&#8221;, so die Bezeichnung der Ex – OB und (noch ?)Präsidentin der Welthungerhilfe in einem Beitrag des Bonner GA (leider nicht online verfügbar) wollte sich vermutlich neben der Lokalgröße Karin Hempel–Soos und World Architecture Woman Number One, <a href="http://zahahadidblog.com/events/2007/10/15/zaha-hadid-talk#more-373" rel="nofollow">Zaha Hadid</a> ein weiteres Mal nobilitieren.<br />
Dass die überkandidelte &#8220;Welle&#8221; der Luxemburger Architekten schon nicht mehr im Rennen ist, deutet sich bereits auf der <a href="http://www.beethoven-festspielhaus.de/de/architektur.html" rel="nofollow">Homepage</a> der Deutschen Post an.<br />
Besonders prekär: die orgiastischen Formprotuberanzen, welche früher von der Ex–Direktorin des DAM Frankfurt scharf gegeißelt worden wären im Bonner Banalumfeld nördlich der Kennedybrücke.<br />
&#8220;Welle&#8221;, &#8220;Diamant&#8221;, &#8220;Kristall&#8221; und alle sonstigen &#8220;grobkörnigen&#8221;´Metaphern stehen nach anerkannter Lehrmeinung für eine kontextfeindliche Haltung von Objekten, die wie UFO`s vom Himmel fallen.<br />
Den BonnerInnen ist inzwischen aber genug auf den Kopf gefallen, deshalb ist zu hoffen, dass sich bei leerem Haushaltssäckel die Vernunft einen Weg bahnen kann: &#8220;feinkörnige&#8221; Analogien als Verschmelzung von Alt und Neu (<a href="http://www.beethoven-festspielhaus.de/de/entwuerfe_phase1_schuster_q_p-1797.html" rel="nofollow">z.B. Schusters Entwurf</a>) sind als Klangkörper allemal besser als identitätsverleugnende Hohlkörper. </p>
<p>Zum Schluss muss mit einem weiteren Märchen aufgeräumt werden: kein Konzertsaal lässt sich vorab zu 100% optimal planen. Helmholtzresonatoren und Akustiksegel – sind der Beweis dafür, dass Oper- und Orchestergebäude wie Musikinstrumente nach der Herstellung &#8220;gestimmt&#8221; und nachgerüstet werden müssen.<br />
Das Argument die alte Beethovenhalle gehöre wegen ihrer schlechten Akustik auf den Müll ist in seiner Schlichtheit nicht haltbar (siehe: <a href="http://www.peutz.de/pdf/Tonmeistertagung_2004.pdf" rel="nofollow">Tonmeistertagung 2004</a>) und Kapitel 22 im<a href="http://www.scribd.com/doc/24309609/Ebook-on-Acoustics" rel="nofollow"> Master Handbook of Acoustics</a> und dient wohl, wie der propagierte Abriss des Stadthauses, lediglich dazu vom leeren Instandsetzungstopf des SGB abzulenken.<br />
Motto im Bundesdummsdorf Bonn: größere Steuerausgaben für einen Neubau sind &#8220;nachhaltig&#8221; besser als geringere Haushaltsmittel für eine Instandsetzung.</p>
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