<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ein übles Spiel</title>
	<atom:link href="http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/</link>
	<description>Bonner Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 15:13:10 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Zampano</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-5819</link>
		<dc:creator>Zampano</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-5819</guid>
		<description>All diese Heuchler vor dem Herrn die unter dem Deckmantel ihrer dummen Lügen versuchen ihre egoistischen Interessen ohne Rücksicht auf Stadt und Bürger durchzusetzen sollten wie im Mittelalter noch üblich mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt werden. Vorher aber sollten 2 - 4 Wochen Pranger anstehen so das jeder Bürger Zeit und Gelegenheit hat persönlich danke zu sagen.
Ich kann diese lächerliche Posse kaum glauben.
Da muß der Bonn Ausweiß weg weil kein Geld da ist aber wir brauchen ein Festspielhaus dessen Finanzierung nicht klar dargelegt wird weil sie so obzön ist das es keiner wagt sie öffentlich zu zeigen.
Unser Felix von GrünDings kann gut rechnen wenn er uns vorrechnet das ein Neubau erheblich weniger Instandhaltungsaufwendungen hat als ein Altbau aber wenn es ohne Musikveranstaltungen praktisch keine Verwendungsmöglichkeit mehr für die Beethovenhalle gibt welche Verwendungsmöglichkeiten machen denn dann das Festspielhaus ohne Musikveranstaltungen so attraktiv?? Kann man da auf Stelzen drin rumstelzen?? oder will der Herr GrünDings da einziehen und dem Haus uneigennützig seinen Namen geben. Keiner der Unterstützer dieses Projejts ist um das städtische Gemeinwohl besorgt. Und wenn dann nur um es als Deckmantel für die eigenen Interessen zu verwenden. Was für ein Haufen von egoistischen, rücksichtslosen Menschen denen ein Quentchen persönliches Ansehen und ihre Bankkonten wichtiger sind als das Wohlergehen der Bürger. Alles potenzielle Kandidaten für die Verbannung aus der Stadt. Wie wichtig kann schon der soziale Frieden oder ein denkmalgeschütztes Gebäude sein wenn es um den Posten des Intendanten oder um den Erlös aus dem Bau einer neuen Orgel geht. Armes Deutschland kann ich da nur sagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>All diese Heuchler vor dem Herrn die unter dem Deckmantel ihrer dummen Lügen versuchen ihre egoistischen Interessen ohne Rücksicht auf Stadt und Bürger durchzusetzen sollten wie im Mittelalter noch üblich mit Schimpf und Schande aus der Stadt gejagt werden. Vorher aber sollten 2 &#8211; 4 Wochen Pranger anstehen so das jeder Bürger Zeit und Gelegenheit hat persönlich danke zu sagen.<br />
Ich kann diese lächerliche Posse kaum glauben.<br />
Da muß der Bonn Ausweiß weg weil kein Geld da ist aber wir brauchen ein Festspielhaus dessen Finanzierung nicht klar dargelegt wird weil sie so obzön ist das es keiner wagt sie öffentlich zu zeigen.<br />
Unser Felix von GrünDings kann gut rechnen wenn er uns vorrechnet das ein Neubau erheblich weniger Instandhaltungsaufwendungen hat als ein Altbau aber wenn es ohne Musikveranstaltungen praktisch keine Verwendungsmöglichkeit mehr für die Beethovenhalle gibt welche Verwendungsmöglichkeiten machen denn dann das Festspielhaus ohne Musikveranstaltungen so attraktiv?? Kann man da auf Stelzen drin rumstelzen?? oder will der Herr GrünDings da einziehen und dem Haus uneigennützig seinen Namen geben. Keiner der Unterstützer dieses Projejts ist um das städtische Gemeinwohl besorgt. Und wenn dann nur um es als Deckmantel für die eigenen Interessen zu verwenden. Was für ein Haufen von egoistischen, rücksichtslosen Menschen denen ein Quentchen persönliches Ansehen und ihre Bankkonten wichtiger sind als das Wohlergehen der Bürger. Alles potenzielle Kandidaten für die Verbannung aus der Stadt. Wie wichtig kann schon der soziale Frieden oder ein denkmalgeschütztes Gebäude sein wenn es um den Posten des Intendanten oder um den Erlös aus dem Bau einer neuen Orgel geht. Armes Deutschland kann ich da nur sagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: v.Gr</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1523</link>
		<dc:creator>v.Gr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:08:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1523</guid>
		<description>[...] soziale Stimme Bonns?    Ein </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] soziale Stimme Bonns?    Ein</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Festspieler</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1522</link>
		<dc:creator>Festspieler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 06:39:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1522</guid>
		<description>Man sollte sich immer anschauen, wie die Stadt mit ihren vorhandenen Gebäuden umgeht. Beethovenhalle, Viktoriabad, Stadthaus, Schulen: Erst werden wertvolle Immobilien jahrzehntelang vernachlässigt, und dann stellt irgend eine von der Bauwirtschaft unterstützte Politgruppe fest: marode, abreißen, neubauen. 

Was heißt denn der Satz: &quot;Ich bin aber sicher, dass ein Neubau erheblich weniger Instandhaltungsaufwendungen hat als ein Altbau&quot; ?

Übersetzung: &quot;Beim Neubau wird es wieder ein paar Jahre dauern, bis uns der Putz von der Decke fällt. Wir werden nämlich so oder so keine Instandhaltungskosten bezahlen können&quot;.

Frage: Wie lang ist ein Neubau ein Neubau? Wie lange soll das Festspielhaus halten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich immer anschauen, wie die Stadt mit ihren vorhandenen Gebäuden umgeht. Beethovenhalle, Viktoriabad, Stadthaus, Schulen: Erst werden wertvolle Immobilien jahrzehntelang vernachlässigt, und dann stellt irgend eine von der Bauwirtschaft unterstützte Politgruppe fest: marode, abreißen, neubauen. </p>
<p>Was heißt denn der Satz: &#8220;Ich bin aber sicher, dass ein Neubau erheblich weniger Instandhaltungsaufwendungen hat als ein Altbau&#8221; ?</p>
<p>Übersetzung: &#8220;Beim Neubau wird es wieder ein paar Jahre dauern, bis uns der Putz von der Decke fällt. Wir werden nämlich so oder so keine Instandhaltungskosten bezahlen können&#8221;.</p>
<p>Frage: Wie lang ist ein Neubau ein Neubau? Wie lange soll das Festspielhaus halten?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1512</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:21:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1512</guid>
		<description>Während OB Jürgen Nimptsch nach möglichen Alternativlösungen für das Festspielhaus sucht, meldet sich am 26.03.2010 die soziale Stimme Bonns zum Festspielhaus (gemeinsam mit Herrn Eisel), schon gelesen?

Unser Felix von Grünberg weiß wohl mehr als unser OB mit seiner großen Verwaltung:

 &quot;Das Projekt Festspielhaus darf nicht zerredet werden....Gerade als Sozialpolitiker weiß ich, dass der städtische Haushalt nicht zusätzlich belastet werden darf. Ich bin aber sicher, dass ein Neubau erheblich weniger Instandhaltungsaufwendungen hat als ein Altbau und durch die zusätzlichen Finanzierungen von Bund und Land die Aufwendungen für die Beethovenhalle und das Beethovenfest den bisherigen Rahmen nicht überschreiten. Ich habe mich für das Metropol und viele andere Denkmäler eingesetzt..... Ohne Musikveranstaltungen gibt es aber praktisch keine Verwendungsmöglichkeit mehr für die Beethovenhalle.......&quot; 
Dann kann sie ja weg, die Beethovenhalle, ist doch logisch. Was man nicht mehr braucht, braucht man auch nicht zu erhalten.
Für welche städtischen Baudenkmäler hat sich unser Felix von Grünberg erfolgreich eingesetzt?


Auf seiner Seite weiter unten verkündet Herr von Grünberg dann auch noch : &quot; ...und während man hier (Benefiz-Gala Robin Good) Gelder zur Unterstützung sozial Benachteiligter sammle, eine der größten sozialen Errungenschaften der Stadt, der Bonn-Ausweis, der Haushaltssanierung zum Opfer fallen soll....&quot;

Welcher Hartz IV Empfänger wird sich mit oder ohne Bonn-Ausweis eine Festspielhauskarte leisten können?
Da die Konzerte in dem neuen Festspielhaus nicht zu den kulturellen Veranstaltungen der Stadt Bonn zählen dürften, dürfte es auch keine 50% Ermäßigung für Bonn-Ausweis-Inhaber geben. Hat Herr von Grünberg schon eine entsprechende Änderung der Regelungen zu den Bonn-Ausweis-Vergünstigungen beantragt, oder wird er auf die direkte Spendenbereitschaft Bonner Bürger und Künstler setzen?

Vielleicht initiiert Felix von Grünberg regelmäßig eine Benefiz-Gala, um den Zutritt zum Festspielhaus auch sozial Benachteiligten zu ermöglichen, da haben doch alle etwas davon und allen geht es gut dabei.
&quot;Felix Good für Beethoven&quot; klingt doch gar nicht schlecht und ließe sich bestimmt machen, zumindest zu Wahlkampfzeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Während OB Jürgen Nimptsch nach möglichen Alternativlösungen für das Festspielhaus sucht, meldet sich am 26.03.2010 die soziale Stimme Bonns zum Festspielhaus (gemeinsam mit Herrn Eisel), schon gelesen?</p>
<p>Unser Felix von Grünberg weiß wohl mehr als unser OB mit seiner großen Verwaltung:</p>
<p> &#8220;Das Projekt Festspielhaus darf nicht zerredet werden&#8230;.Gerade als Sozialpolitiker weiß ich, dass der städtische Haushalt nicht zusätzlich belastet werden darf. Ich bin aber sicher, dass ein Neubau erheblich weniger Instandhaltungsaufwendungen hat als ein Altbau und durch die zusätzlichen Finanzierungen von Bund und Land die Aufwendungen für die Beethovenhalle und das Beethovenfest den bisherigen Rahmen nicht überschreiten. Ich habe mich für das Metropol und viele andere Denkmäler eingesetzt&#8230;.. Ohne Musikveranstaltungen gibt es aber praktisch keine Verwendungsmöglichkeit mehr für die Beethovenhalle&#8230;&#8230;.&#8221;<br />
Dann kann sie ja weg, die Beethovenhalle, ist doch logisch. Was man nicht mehr braucht, braucht man auch nicht zu erhalten.<br />
Für welche städtischen Baudenkmäler hat sich unser Felix von Grünberg erfolgreich eingesetzt?</p>
<p>Auf seiner Seite weiter unten verkündet Herr von Grünberg dann auch noch : &#8221; &#8230;und während man hier (Benefiz-Gala Robin Good) Gelder zur Unterstützung sozial Benachteiligter sammle, eine der größten sozialen Errungenschaften der Stadt, der Bonn-Ausweis, der Haushaltssanierung zum Opfer fallen soll&#8230;.&#8221;</p>
<p>Welcher Hartz IV Empfänger wird sich mit oder ohne Bonn-Ausweis eine Festspielhauskarte leisten können?<br />
Da die Konzerte in dem neuen Festspielhaus nicht zu den kulturellen Veranstaltungen der Stadt Bonn zählen dürften, dürfte es auch keine 50% Ermäßigung für Bonn-Ausweis-Inhaber geben. Hat Herr von Grünberg schon eine entsprechende Änderung der Regelungen zu den Bonn-Ausweis-Vergünstigungen beantragt, oder wird er auf die direkte Spendenbereitschaft Bonner Bürger und Künstler setzen?</p>
<p>Vielleicht initiiert Felix von Grünberg regelmäßig eine Benefiz-Gala, um den Zutritt zum Festspielhaus auch sozial Benachteiligten zu ermöglichen, da haben doch alle etwas davon und allen geht es gut dabei.<br />
&#8220;Felix Good für Beethoven&#8221; klingt doch gar nicht schlecht und ließe sich bestimmt machen, zumindest zu Wahlkampfzeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1406</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 18:09:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1406</guid>
		<description>Das Festspielhaus polarisiert: auf der einen Seite die Fest-Spielhaus-Freude auf der anderen die Freunde der Beethovenhalle, der bestehenden Kultureinrichtungen und die Verteidiger der Sozialschwachen.

&quot;Bonn gegen Beethoven&quot; oder &quot;Bonn gegen die Bonner Republik&quot;, das scheint zumindest für Herrn OB Nimptsch nicht mehr die Frage. Gut so.

Es gab Zeiten, da rühmte sich die Stadt ihrer Bescheidenheit, verzichtete auf Monumentalbauten. Auch heute hat Bonn Bilbao-Effekte nicht nötig.

Sponsoring ist keine selbstlose Angelegenheit, sondern stets auch ein Thema der Werbung und Kundenbindung. In Zeiten einer Wirtschafts- und Finanzkrise könnte ein weniger protziges Geschenk
sogar besser in der Bevölkerung ankommen. Darüber sollten die DAXe nachdenken.

Beethoven zu ehren, ohne die Beethovenhalle zu opfern, das wäre ein Ziel. Es ist erfreulich, dass Herr
Nimptsch sich auf diesen Weg macht. Einen Ausgleich der Interessen zu suchen, ist (Herr Faber das sollten  Sie verstanden haben) etwas anderes  als einen Offenbarungseid zu leisten.

Herr Nimptsch ist als &quot;Bürgermeister für alle&quot; angetreten. Das Festspielhaus, sein Meisterstück?
Die Presseberichte von heute lassen hoffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Festspielhaus polarisiert: auf der einen Seite die Fest-Spielhaus-Freude auf der anderen die Freunde der Beethovenhalle, der bestehenden Kultureinrichtungen und die Verteidiger der Sozialschwachen.</p>
<p>&#8220;Bonn gegen Beethoven&#8221; oder &#8220;Bonn gegen die Bonner Republik&#8221;, das scheint zumindest für Herrn OB Nimptsch nicht mehr die Frage. Gut so.</p>
<p>Es gab Zeiten, da rühmte sich die Stadt ihrer Bescheidenheit, verzichtete auf Monumentalbauten. Auch heute hat Bonn Bilbao-Effekte nicht nötig.</p>
<p>Sponsoring ist keine selbstlose Angelegenheit, sondern stets auch ein Thema der Werbung und Kundenbindung. In Zeiten einer Wirtschafts- und Finanzkrise könnte ein weniger protziges Geschenk<br />
sogar besser in der Bevölkerung ankommen. Darüber sollten die DAXe nachdenken.</p>
<p>Beethoven zu ehren, ohne die Beethovenhalle zu opfern, das wäre ein Ziel. Es ist erfreulich, dass Herr<br />
Nimptsch sich auf diesen Weg macht. Einen Ausgleich der Interessen zu suchen, ist (Herr Faber das sollten  Sie verstanden haben) etwas anderes  als einen Offenbarungseid zu leisten.</p>
<p>Herr Nimptsch ist als &#8220;Bürgermeister für alle&#8221; angetreten. Das Festspielhaus, sein Meisterstück?<br />
Die Presseberichte von heute lassen hoffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Festspieler</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1396</link>
		<dc:creator>Festspieler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 01:16:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1396</guid>
		<description>Man hat den Eindruck, dass sich die Politiker um Schulden nicht scheren. Heute baut man sich ein Denkmal, die Schulden krachen irgendwann auf irgendwen - bis dahin ist man längst im Ruhestand oder ganz woanders in der Karriere. Nur wirklich Dummen passiert es, dass ein finanzielles Desaster mit dem eigenen Namen verknüpft wird. Aber dazu muss man sich schon ziemlich dämlich anstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man hat den Eindruck, dass sich die Politiker um Schulden nicht scheren. Heute baut man sich ein Denkmal, die Schulden krachen irgendwann auf irgendwen &#8211; bis dahin ist man längst im Ruhestand oder ganz woanders in der Karriere. Nur wirklich Dummen passiert es, dass ein finanzielles Desaster mit dem eigenen Namen verknüpft wird. Aber dazu muss man sich schon ziemlich dämlich anstellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1394</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 21:25:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1394</guid>
		<description>Ein notwendiges Einsparvolumen von 50 Mio. jährlich, oder darf es noch etwas mehr sein? Wann erfahren wir Bürger die volle Wahrheit, erst nach der Landtagswahl? 
(Das volle WCCB-Desaster kam erst nach der Kommunalwahl.)

Die geschätzten Baufertigstellungskosten für das WCCB werden mit 74 Mio. Euro beziffert. Wer glaubt noch, dass das WCCB kostenneutral für die Stadt Bonn fertiggestellt werden kann, wohl kaum die Bürger? Auf eine Frage aus der Bürgerschaft erklärte Herr Nimptsch bei der Bürgerinformation zum Haushalt, im vorgestellten Haushaltsentwurf 2010 seien  noch keine Gelder für das WCCB eingeplant. 
50 Mio. Euro plus x. Wie groß ist das x?

Für die WCCB Betreibergesellschaft wurde ein Zuschuss von max. 800 000 Euro für die Monate Januar und
Februar beschlossen, für April max. 294 000 Euro und nur 280 000 Euro für den Wonnemonat Mai. Wer weiß, was der März gekostet hat? Ab Ende Mai ist die Betreibergesellschaft in städtischer Trägerschaft, was kostet der Betrieb in Summe bis Ende des Jahres? Wie viel davon ist im Haushaltsentwurf 2010 bereits eingeplant?

Und bezogen auf das Festspielhaus hat Herr Kregel doch die Katze nun voll aus dem Sack gelassen. Laut 
GA-Bericht ist die Finanzierung von 45 Mio. Euro noch nicht geklärt. Wie viel bleibt davon bei der Stadt hängen?

Worauf werden die Bürger allein wegen des WCCB-Desasters in den nächsten Jahren zusätzlich verzichten müssen? 50 Mio. plus x!!!

Vor diesem Hintergrund könnte die intensive politische Diskussion über eine möglichst optimale Form der Bürgerbeteiligung in einer Zeit eines allgemeinen Vertrauensverlustes der Bürgerinnen und Bürger in politische Entscheidungsprozesse leicht Gefahr laufen, von Bürgern als ein unschönes Ablenkungsmanöver
verstanden zu werden. 
Der Mitteilungsvorlage für den Bürgerausschuß am 24.03.2010 ist leider kein Vorschlag zu entnehmen, wie man gedenkt zu verfahren, wenn die Vorstudie keine Vollbefragung ergibt, wohl aber den Wunsch, das
Thema Festspielhaus im Rahmen der Befragung mit zu behandeln.
Welcher Bürger verzichtet freiwillig darauf, zum Thema Festspielhaus im Rahmen der Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen gefragt zu werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein notwendiges Einsparvolumen von 50 Mio. jährlich, oder darf es noch etwas mehr sein? Wann erfahren wir Bürger die volle Wahrheit, erst nach der Landtagswahl?<br />
(Das volle WCCB-Desaster kam erst nach der Kommunalwahl.)</p>
<p>Die geschätzten Baufertigstellungskosten für das WCCB werden mit 74 Mio. Euro beziffert. Wer glaubt noch, dass das WCCB kostenneutral für die Stadt Bonn fertiggestellt werden kann, wohl kaum die Bürger? Auf eine Frage aus der Bürgerschaft erklärte Herr Nimptsch bei der Bürgerinformation zum Haushalt, im vorgestellten Haushaltsentwurf 2010 seien  noch keine Gelder für das WCCB eingeplant.<br />
50 Mio. Euro plus x. Wie groß ist das x?</p>
<p>Für die WCCB Betreibergesellschaft wurde ein Zuschuss von max. 800 000 Euro für die Monate Januar und<br />
Februar beschlossen, für April max. 294 000 Euro und nur 280 000 Euro für den Wonnemonat Mai. Wer weiß, was der März gekostet hat? Ab Ende Mai ist die Betreibergesellschaft in städtischer Trägerschaft, was kostet der Betrieb in Summe bis Ende des Jahres? Wie viel davon ist im Haushaltsentwurf 2010 bereits eingeplant?</p>
<p>Und bezogen auf das Festspielhaus hat Herr Kregel doch die Katze nun voll aus dem Sack gelassen. Laut<br />
GA-Bericht ist die Finanzierung von 45 Mio. Euro noch nicht geklärt. Wie viel bleibt davon bei der Stadt hängen?</p>
<p>Worauf werden die Bürger allein wegen des WCCB-Desasters in den nächsten Jahren zusätzlich verzichten müssen? 50 Mio. plus x!!!</p>
<p>Vor diesem Hintergrund könnte die intensive politische Diskussion über eine möglichst optimale Form der Bürgerbeteiligung in einer Zeit eines allgemeinen Vertrauensverlustes der Bürgerinnen und Bürger in politische Entscheidungsprozesse leicht Gefahr laufen, von Bürgern als ein unschönes Ablenkungsmanöver<br />
verstanden zu werden.<br />
Der Mitteilungsvorlage für den Bürgerausschuß am 24.03.2010 ist leider kein Vorschlag zu entnehmen, wie man gedenkt zu verfahren, wenn die Vorstudie keine Vollbefragung ergibt, wohl aber den Wunsch, das<br />
Thema Festspielhaus im Rahmen der Befragung mit zu behandeln.<br />
Welcher Bürger verzichtet freiwillig darauf, zum Thema Festspielhaus im Rahmen der Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen gefragt zu werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lea</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1366</link>
		<dc:creator>Lea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 20:27:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1366</guid>
		<description>Jetzt ist die Katze ein stückweit aus dem Sack, leider wird dies in unserer Lokalpresse noch nicht offen und ehrlich kommentiert. Zum Thema &quot;Jahrhundertprojekt&quot; (s.o. Herrn Wimmer ) kann ich nur lachen. Die Halbwertszeit der derzeit erstellten öffentlichen Gebäude beträgt max. 20 Jahre.(s. Stadthaus, Kreuzbauten etc.)Die alte Beethovenhalle, die man abreißen will, ist ein Jahrhundertprojekt! In 50 Jahren, wenn sie -so Gott bzw. ein hoffentlich kluger Rat will- wird sie mit dann 100 Jahren immer noch ein architektonisches Juwel sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist die Katze ein stückweit aus dem Sack, leider wird dies in unserer Lokalpresse noch nicht offen und ehrlich kommentiert. Zum Thema &#8220;Jahrhundertprojekt&#8221; (s.o. Herrn Wimmer ) kann ich nur lachen. Die Halbwertszeit der derzeit erstellten öffentlichen Gebäude beträgt max. 20 Jahre.(s. Stadthaus, Kreuzbauten etc.)Die alte Beethovenhalle, die man abreißen will, ist ein Jahrhundertprojekt! In 50 Jahren, wenn sie -so Gott bzw. ein hoffentlich kluger Rat will- wird sie mit dann 100 Jahren immer noch ein architektonisches Juwel sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernhard Wimmer</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1363</link>
		<dc:creator>Bernhard Wimmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:48:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1363</guid>
		<description>Wie im Artikel richtig dargelegt, sind immer noch viel zu viele Fragen offen oder von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nicht befriedigend beantwortet. Wir Stadtverordnete vom Bürger Bund Bonn haben daher in der letzten Sitzung des Stadtrats beantragt, dass endlich alle Fakten auf den Tisch gelegt werden, die Folgekosten für die Stadt und deren Finanzierung deutlich gemacht werden und damit erst die notwendigen Entscheidungsgrundlagen geschaffen werden. Und wir haben beantragt, die Entscheidung in die Hände der Bürger unserer Stadt zu legen. Beim Festspielhaus handelt es sich in unseren Augen um ein Jahrhundertprojekt, über das der für nur fünf Jahre gewählte Stadtrat nicht allein entscheiden darf. Daher haben wir beantragt, dass zum Festspielhaus nach Vorlage aller Fakten ein Ratsbürgerentscheid stattfinden soll, in dem die Bürger der Stadt Bonn an Stelle des Rates die Entscheidung über die Realisierung dieses Projektes fällen. Wir werden sehen, welche Fraktionen mit uns dafür eintreten werden, in Bonn mehr Demokratie zu wagen!
Bernhard Wimmer
Fraktionsvorsitzender des BBB</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im Artikel richtig dargelegt, sind immer noch viel zu viele Fragen offen oder von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch nicht befriedigend beantwortet. Wir Stadtverordnete vom Bürger Bund Bonn haben daher in der letzten Sitzung des Stadtrats beantragt, dass endlich alle Fakten auf den Tisch gelegt werden, die Folgekosten für die Stadt und deren Finanzierung deutlich gemacht werden und damit erst die notwendigen Entscheidungsgrundlagen geschaffen werden. Und wir haben beantragt, die Entscheidung in die Hände der Bürger unserer Stadt zu legen. Beim Festspielhaus handelt es sich in unseren Augen um ein Jahrhundertprojekt, über das der für nur fünf Jahre gewählte Stadtrat nicht allein entscheiden darf. Daher haben wir beantragt, dass zum Festspielhaus nach Vorlage aller Fakten ein Ratsbürgerentscheid stattfinden soll, in dem die Bürger der Stadt Bonn an Stelle des Rates die Entscheidung über die Realisierung dieses Projektes fällen. Wir werden sehen, welche Fraktionen mit uns dafür eintreten werden, in Bonn mehr Demokratie zu wagen!<br />
Bernhard Wimmer<br />
Fraktionsvorsitzender des BBB</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BonnerLinker</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/03/17/ein-ubles-spiel/comment-page-1/#comment-1353</link>
		<dc:creator>BonnerLinker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 06:38:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4543#comment-1353</guid>
		<description>Festspielhaus zum Festpreis von.......

www.panorama.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Festspielhaus zum Festpreis von&#8230;&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.panorama.de" rel="nofollow">http://www.panorama.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

