27. Mai 2010.
Die richtige Antwort war natürlich August Macke. Und wie bei unserer klugen Leserschaft vorauszusehen, haben die rhein:raum-redaktion nur richtige Antworten erreicht. Leider haben wir nur drei Eintrittskarten als Preise zu vergeben und deshalb galt für die Preisvergabe das Motto: Wer zuerst kommt malt zu erst. Über eine freie Eintrittskarte ins August-Macke-Haus können sich also freuen Werner L., Matthias L und Peter K.
Eine Benachrichtigung erfolgt per Mail.
So, und nun alle den Artikel der August-Macke-Viertel-Intiative auf der linken Seite lesen und – noch besser – beim Fest der Kulturen am Sonntag, den 6. Juni vor dem Frankenbad vorbeikommen. Dort wird es nicht nur ein buntes Kulturprogramm geben und viele internationale Leckereien, sondern auch jede Menge Information von engagierten Bürgerinitiativen aus der Nordstadt. Unter anderem wird dort auch die Initiative Mackeviertel über ihre Aktivitäten berichten und um Unterstützung bitten.
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Bonn gleich Beethoven. Wer die Fokusierung des Stadtmarketings auf Bonns zweifellos berühmtesten Sohn betrachtet, muss annehmen, Bonn hätte trotz 2000 Jahren Stadtgeschichte an kulturellem Erbe nicht mehr zu bieten. Das ist natürlich nicht so.
rhein:raum fragt daher:
Wer kennt sich aus in seiner Stadt, wer kennt diese künstlerische Wirkungsstätte? Wer kennt das kulturelle Erbe seiner Stadt, wer kennt den Künstler?
Zu einfach wollen wir das Rätsel natürlich nicht machen, deshalb zeigen wir nur Fotos aus der direkten Umgebung:
Die ersten drei Einsender mit der richtigen Antwort (Name des Künstlers) werden zu einem kostenlosen Besuch seiner ehemaligen Wirkungsstätte eingeladen. Antworten bitte per e-mail an redaktion@rheinraum-online.de. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 2. Juni.
Foto: H. Kinzel
***** wird gesucht
Gruß
Werner
hey, nicht verraten (zensiert!). Antworten bitte als Mail an redaktion@rheinraum-online.de.