Weiterer Rückgang an Arbeitslosigkeit erfreulich
1. Juli 2010.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bewertet die aktuelle Arbeitsmarktstatistik im Wirtschaftsraum Bonn/Rhein-Sieg als positiv.
„Wir nehmen den weiteren – auch wenn erheblich verlangsamten Abbau – der Arbeitslosigkeit positiv zur Kenntnis. Die Entwicklungen in der Leiharbeit und die Situation bei den Langzeitarbeitslosen müssen wir aber dringend im Auge behalten, denn von April bis Juni 2010 erhöhte sich die Zahl der Langzeitarbeitslosen.
Der Bereich der Grundsicherung ist für den DGB vor dem Hintergrund der in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis laufenden Diskussion um die Neuorganisation im SGB II Bereich äußerst wichtig. Um die Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig zu verringern, favorisiert der DGB als ARGE-Folgemodell das optimierte Jobcenter.
Das neue Organisationsmodell muss eine Chancengleichheit aller auf Teilhabe am Erwerbsleben ermöglichen und die Stärken der Kommunen und der Agenturen für Arbeit gleichermaßen nutzen. Wir brauchen dringend eine Verringerung der Langzeitarbeitslosigkeit. „Ein-Euro-Jobs helfen den Menschen und der Wirtschaft nicht weiter”, erklärte der Bonner Geschäftsstellenleiter der DGB-Region Köln-Bonn, Ingo Degenhardt.

Die DGB oberen sollten mal, statt mit den Wirtschaftslobbyisten in Hinterzimmern zu kungeln,
ihre eigentlichen Hausaufgaben, im Sinne der malochender Mitglieder
und Beitragszahler der Gewerkschaften, machen.
Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass es sich bei einem erheblichen Anteil der z.Zt. noch Beitragszahlende Gewerkschaftsmitglieder um potentionele Anwärter auf
HartzIV handelt.
Hätten diese, wohl jew. mit einem Auge auf die nächsten freiwerdenden Aufsichtsratposten schielenden, DGB-OBEREN nur annährend ihre Hausaufgaben gemacht,
so würden diese wohl kaum so unkritisch den gefälschten Arbeitslosenstatistiken zujubeln.
Im Gegenteil auch sie müssten diese AL.- Statistiken öffentlich enttarnen als dass was sind nämlich absolute Fälschungen, zur Volksverdummung.
AL.- Statistiken in denen vorab fast die hälfte aller Arbeitssuchenden, aus fadenscheinigen,durchsichtigen Gründen aussortiert werden, ist das Papier nicht Wert auf dem diese gedruckt sind.
Gruß
HPS