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	<title>Kommentare f&#252;r rhein:raum - Bonner Magazin</title>
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	<description>Bonner Magazin</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 10:56:09 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von Karla Brunie</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3169</link>
		<dc:creator>Karla Brunie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:02:01 +0000</pubDate>
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		<description>@irritiertes Nordlicht

bitte seien Sie vorsichtig und treten Sie zur Seite, wenn sie etwas im Stadthaus zum Platzen bringen wollen. 
Sonst passiert das: 
http://www.express.de/regional/koeln/guelle-tank-geplatzt---haeuser-voller-dung-/-/2856/4620928/-/index.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@irritiertes Nordlicht</p>
<p>bitte seien Sie vorsichtig und treten Sie zur Seite, wenn sie etwas im Stadthaus zum Platzen bringen wollen.<br />
Sonst passiert das:<br />
<a href="http://www.express.de/regional/koeln/guelle-tank-geplatzt---haeuser-voller-dung-/-/2856/4620928/-/index.html" rel="nofollow">http://www.express.de/regional/koeln/guelle-tank-geplatzt&#8212;haeuser-voller-dung-/-/2856/4620928/-/index.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von @ W. Seeburger</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3168</link>
		<dc:creator>@ W. Seeburger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>@ irritiertes Nordlicht

Ich bin zwar nicht der Ober - Eizesgeber, aber ich versuche es mal:

1.) besser als Diskussionen auf Kommentarseiten, sind ein ganzer Artikel im Netz. Dazu gibt es viele Möglichkeiten auf verschiedenen Blogs. Darauf können dann andere antworten und das Thema "breit treten". 

2.) wie isses mit Unterstützern, Bewohnern, usw.? Wenn ein paar Studentinnen gegen die geplante Hormon - Verrichtungsanstalt auf die Strasse gehen und die Bonner Presse berichtet darüber, dann sollten ein Paar Nordstädler das auch hinbekommen, vor dem Stadthaus, der Bonner Geld - Vernichtungsanlage zu demonstrieren. 

3.) greifen sie sich Stadträte, Bezirksverordnete und Fraktionsleute. Gehen Sie in die Ausschüsse, usw. 

4.) stellen Sie Bürgeranträge und löchern Sie die Verwaltung mit dem IFG NRW. 

Alles nicht lustig und sehr mühsam, ewwer wat willste maache?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ irritiertes Nordlicht</p>
<p>Ich bin zwar nicht der Ober - Eizesgeber, aber ich versuche es mal:</p>
<p>1.) besser als Diskussionen auf Kommentarseiten, sind ein ganzer Artikel im Netz. Dazu gibt es viele Möglichkeiten auf verschiedenen Blogs. Darauf können dann andere antworten und das Thema &#8220;breit treten&#8221;. </p>
<p>2.) wie isses mit Unterstützern, Bewohnern, usw.? Wenn ein paar Studentinnen gegen die geplante Hormon - Verrichtungsanstalt auf die Strasse gehen und die Bonner Presse berichtet darüber, dann sollten ein Paar Nordstädler das auch hinbekommen, vor dem Stadthaus, der Bonner Geld - Vernichtungsanlage zu demonstrieren. </p>
<p>3.) greifen sie sich Stadträte, Bezirksverordnete und Fraktionsleute. Gehen Sie in die Ausschüsse, usw. </p>
<p>4.) stellen Sie Bürgeranträge und löchern Sie die Verwaltung mit dem IFG NRW. </p>
<p>Alles nicht lustig und sehr mühsam, ewwer wat willste maache?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3157</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:20:01 +0000</pubDate>
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		<description>@ W. Seeburger

Oh, ich habe anscheinend geglaubt, auch ein kleiner Nadelstich könnte einen Luftballon zum Platzen bringen.

Wie komm ich an lange Lanzen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ W. Seeburger</p>
<p>Oh, ich habe anscheinend geglaubt, auch ein kleiner Nadelstich könnte einen Luftballon zum Platzen bringen.</p>
<p>Wie komm ich an lange Lanzen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3156</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 09:02:14 +0000</pubDate>
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		<description>@ Michael:

Vielen Dank für Ihre sorgfältigen Prüfungen! 
Nach meinem Kenntnisstand haben die Grünen im Rat zwar geschlossen zugestimmt, jedoch ohne
Britta Poppe und Hartwig Lohmeyer.

Zurzeit geht es in erster Linie um die Glaubwürdigkeit von Stadtbaurat Wingenfeld und seine Verantwortung für die fragwürdigen und ausschließlich zum wirtschaftlichen Vorteil des Investors Fassbender eingesetzten Methoden:

- Verstoß gegen Vorschriften
- Informationszurückhaltung gegenüber Rat und BV Bonn
- Nichtausführen von Beschlüssen
- Ignorieren der Fach- und Kommunalaufsicht 
- Mißachtung gesetzlicher Pflichtaufgaben (Lärm- und Schadstoffreduzierung)
- "Filtern" von Bürgerbedenken (z.B. Dr. Jansen-Diener zweier Herren?)
- Verzicht auf Kontrolle, ob der Investor eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Abwägung 
   der Anregungen und Bedenken vorgenommen hat
- Bürgerverdummung, Verzicht auf Klarstellungen (Umbau der Ellerstrasse als Geschenk von Fassbender?)

So agiert eine bürgernahe Bauverwaltung unter Leitung von Stadtbaurat Wingenfeld!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Michael:</p>
<p>Vielen Dank für Ihre sorgfältigen Prüfungen!<br />
Nach meinem Kenntnisstand haben die Grünen im Rat zwar geschlossen zugestimmt, jedoch ohne<br />
Britta Poppe und Hartwig Lohmeyer.</p>
<p>Zurzeit geht es in erster Linie um die Glaubwürdigkeit von Stadtbaurat Wingenfeld und seine Verantwortung für die fragwürdigen und ausschließlich zum wirtschaftlichen Vorteil des Investors Fassbender eingesetzten Methoden:</p>
<p>- Verstoß gegen Vorschriften<br />
- Informationszurückhaltung gegenüber Rat und BV Bonn<br />
- Nichtausführen von Beschlüssen<br />
- Ignorieren der Fach- und Kommunalaufsicht<br />
- Mißachtung gesetzlicher Pflichtaufgaben (Lärm- und Schadstoffreduzierung)<br />
- &#8220;Filtern&#8221; von Bürgerbedenken (z.B. Dr. Jansen-Diener zweier Herren?)<br />
- Verzicht auf Kontrolle, ob der Investor eine den gesetzlichen Anforderungen genügende Abwägung<br />
   der Anregungen und Bedenken vorgenommen hat<br />
- Bürgerverdummung, Verzicht auf Klarstellungen (Umbau der Ellerstrasse als Geschenk von Fassbender?)</p>
<p>So agiert eine bürgernahe Bauverwaltung unter Leitung von Stadtbaurat Wingenfeld!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von Michael</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3152</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:24:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4065#comment-3152</guid>
		<description>@irritiertes Nordlicht:
Dann scheint wohl ein Unterscheid zwischen dem BV-Mitglied Lohmeyer und dem Ratsmitglied Lohmeyer zu bestehen. Denn im Rat haben die Grünen geschlossen zugestimmt, s. BoRis. Glaubwürdigkeit sieht aus meiner Sicht anders aus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@irritiertes Nordlicht:<br />
Dann scheint wohl ein Unterscheid zwischen dem BV-Mitglied Lohmeyer und dem Ratsmitglied Lohmeyer zu bestehen. Denn im Rat haben die Grünen geschlossen zugestimmt, s. BoRis. Glaubwürdigkeit sieht aus meiner Sicht anders aus!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von W. Seeburger</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3150</link>
		<dc:creator>W. Seeburger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:21:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Nordlicht, wollte nicht argumentativ gegendrücken, aber gibt es tatsächlich keine rechtliche Handhabe mehr? Wenn nicht, dann hilft nur schonungslose Aufklärung, Demos, Einschalten von nicht etablierten BBB, Die LINKE)und nicht ganz so etablierten Parteien (Die GRÜNEN), Aufklärung und Presserummel (Online Magazine, Blogs, etc.).
Die Zeit scheint günstig, denn es qualmt überall. Manchmal helfen Zufälle, manchmal der Zeitfaktor. 
Herr Sarrazin hat gekriegt was er wollte, Frau Dieckmann hat gekriegt, was sie nicht wollte und ob Herr Wingenfeld das kriegt, was ihm Ihrer Meinung nach zusteht, haben Sie in der Hand. 
Es gibt den Hinweis, sich nicht hier endlos in Kommentaren zu ergehen. 
Wenn ihre Sache gerecht ist, wenn sie es wert ist und wenn Sie kämpfen wollen, dann wählen Sie nicht das Florett, sondern schwere Säbel und suchen Sie sich Verbündete. 
In den Bauernkriegen haben die Unbewaffneten, mit langen Lanzen die unbeweglichen Ritter in ihren Rüstungen von Pferd geholt. So könnte es gehen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nordlicht, wollte nicht argumentativ gegendrücken, aber gibt es tatsächlich keine rechtliche Handhabe mehr? Wenn nicht, dann hilft nur schonungslose Aufklärung, Demos, Einschalten von nicht etablierten BBB, Die LINKE)und nicht ganz so etablierten Parteien (Die GRÜNEN), Aufklärung und Presserummel (Online Magazine, Blogs, etc.).<br />
Die Zeit scheint günstig, denn es qualmt überall. Manchmal helfen Zufälle, manchmal der Zeitfaktor.<br />
Herr Sarrazin hat gekriegt was er wollte, Frau Dieckmann hat gekriegt, was sie nicht wollte und ob Herr Wingenfeld das kriegt, was ihm Ihrer Meinung nach zusteht, haben Sie in der Hand.<br />
Es gibt den Hinweis, sich nicht hier endlos in Kommentaren zu ergehen.<br />
Wenn ihre Sache gerecht ist, wenn sie es wert ist und wenn Sie kämpfen wollen, dann wählen Sie nicht das Florett, sondern schwere Säbel und suchen Sie sich Verbündete.<br />
In den Bauernkriegen haben die Unbewaffneten, mit langen Lanzen die unbeweglichen Ritter in ihren Rüstungen von Pferd geholt. So könnte es gehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3149</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:13:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4065#comment-3149</guid>
		<description>@ michael

Beides ist richtig, was Sie und ich zum Abstimmungsverhalten geschrieben haben. In der Bezirksvertretung Bonn hat die Fraktion der Grünen geschlossen gegen die Offenlage gestimmt. Die ausführliche von Hartwig Lohmeyer in der BV Bonn vorgetragene Kritik können Sie dem Bericht des GA entnehmen: "Neubauplanung ruft Skepsis hervor" vom 24.06.2010, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle.
Vielen der obigen Beiträgen können Sie entnehmen, dass uns insbesondere Hartwig Lohmeyer sehr engagiert
im Sinne einer sozialen Quartiersentwicklung unterstützt.

Glaubwürdigkeit ist eine besondere Stärke der Grünen, das zeigen zurzeit alle Polit.-Umfragen. 

Die BV Mitglieder Hartwig Lohmeyer und Britta Poppe urteilen als Ratsmitglieder über das Projekt sicherlich nicht anders als in ihrer Funktion als BV Mitglied.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Grünen die Realisierung eines autoorientierten Einkaufszentrums an einem citynahen, aber nicht integrierten Standort auf Kosten der Anwohner, die bereits unter erheblichen gesundheitsgefährdenden Umweltbedingungen leben, und unter Inkaufnahme einer Gefährdung der wohnortnahen Versorgung in anderen Bereichen mit ihren stadtentwicklungspolitischen Zielen vereinbaren können.

Es stellt sich die Frage, ob das Verfahren überhaupt den heutigen Stand erreicht hätte, wenn die Bauverwaltung zuvor die Politik korrekt über alle von der Planung ausgelösten Konflikte informiert hätte.  

Dass sich Bürger an den Petitionsausschuß des Landtags gewandt haben, weil sie in der Sache den Glauben
an eine den gesetzlichen Anforderungen genügende gerechte Abwägung verloren haben, ist in erster Linie das Verschulden von Stadtbaurat Wingenfeld mit seinem Team.

Wir danken allen Stadtverordneten, die uns auf dem Weg zu einer gerechten und den gesetzlichen Anforderungen genügenden Planung unterstützen!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ michael</p>
<p>Beides ist richtig, was Sie und ich zum Abstimmungsverhalten geschrieben haben. In der Bezirksvertretung Bonn hat die Fraktion der Grünen geschlossen gegen die Offenlage gestimmt. Die ausführliche von Hartwig Lohmeyer in der BV Bonn vorgetragene Kritik können Sie dem Bericht des GA entnehmen: &#8220;Neubauplanung ruft Skepsis hervor&#8221; vom 24.06.2010, den ich Ihnen gerne zur Verfügung stelle.<br />
Vielen der obigen Beiträgen können Sie entnehmen, dass uns insbesondere Hartwig Lohmeyer sehr engagiert<br />
im Sinne einer sozialen Quartiersentwicklung unterstützt.</p>
<p>Glaubwürdigkeit ist eine besondere Stärke der Grünen, das zeigen zurzeit alle Polit.-Umfragen. </p>
<p>Die BV Mitglieder Hartwig Lohmeyer und Britta Poppe urteilen als Ratsmitglieder über das Projekt sicherlich nicht anders als in ihrer Funktion als BV Mitglied.<br />
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Grünen die Realisierung eines autoorientierten Einkaufszentrums an einem citynahen, aber nicht integrierten Standort auf Kosten der Anwohner, die bereits unter erheblichen gesundheitsgefährdenden Umweltbedingungen leben, und unter Inkaufnahme einer Gefährdung der wohnortnahen Versorgung in anderen Bereichen mit ihren stadtentwicklungspolitischen Zielen vereinbaren können.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob das Verfahren überhaupt den heutigen Stand erreicht hätte, wenn die Bauverwaltung zuvor die Politik korrekt über alle von der Planung ausgelösten Konflikte informiert hätte.  </p>
<p>Dass sich Bürger an den Petitionsausschuß des Landtags gewandt haben, weil sie in der Sache den Glauben<br />
an eine den gesetzlichen Anforderungen genügende gerechte Abwägung verloren haben, ist in erster Linie das Verschulden von Stadtbaurat Wingenfeld mit seinem Team.</p>
<p>Wir danken allen Stadtverordneten, die uns auf dem Weg zu einer gerechten und den gesetzlichen Anforderungen genügenden Planung unterstützen!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Danke für ihr Engagement, aber wir werden es anders machen!“ von Franziska</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/08/30/%e2%80%9edanke-fur-ihr-engagement-aber-wir-werden-es-anders-machen%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-3144</link>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:58:27 +0000</pubDate>
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		<description>Auf www.kernenergiedebatte.de kann man beide Seiten finden - bin so auf Eure Gruppe gestossen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.kernenergiedebatte.de" rel="nofollow">http://www.kernenergiedebatte.de</a> kann man beide Seiten finden - bin so auf Eure Gruppe gestossen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Danke für ihr Engagement, aber wir werden es anders machen!“ von Michael</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2010/08/30/%e2%80%9edanke-fur-ihr-engagement-aber-wir-werden-es-anders-machen%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-3141</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 21:03:16 +0000</pubDate>
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		<description>Also, das winzige Grüppchen Antiatomdemonstranten waren bestimmt nicht die heimlichen Stars der Veranstaltung. Sie kamen am Ende aufs Gelände, überbrachten höflich ihre Anliegen, und gingen dann wieder. 

Die FDP ist im Moment im Umfragetief, die Grünen erklimmen alle Rekorde. Vor einem Jahr war es umgekehrt. Wer glaubt, dass alle derzeitgen Grünen-Sympathisanten Atomkraftgegner sind, der glaubt auch, dass alle, die vor einem Jahr FDP wählten, Hotellobbyisten waren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, das winzige Grüppchen Antiatomdemonstranten waren bestimmt nicht die heimlichen Stars der Veranstaltung. Sie kamen am Ende aufs Gelände, überbrachten höflich ihre Anliegen, und gingen dann wieder. </p>
<p>Die FDP ist im Moment im Umfragetief, die Grünen erklimmen alle Rekorde. Vor einem Jahr war es umgekehrt. Wer glaubt, dass alle derzeitgen Grünen-Sympathisanten Atomkraftgegner sind, der glaubt auch, dass alle, die vor einem Jahr FDP wählten, Hotellobbyisten waren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soziale Quartiersentwicklung aus Oberstadtsicht von irritiertes Nordlicht</title>
		<link>http://rheinraum-online.de/2009/12/04/soziale-quartiersentwicklung-aus-oberstadtsicht/comment-page-2/#comment-3138</link>
		<dc:creator>irritiertes Nordlicht</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:22:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rheinraum-online.de/?p=4065#comment-3138</guid>
		<description>@ W. Seeburger

..... in die Luft gehen? Von wegen gleich! Erst nach 2 Jahren geduldiger "Aufklärungsarbeit" gegen eine 
bürgerfeindlich ihre Macht einseitig zugunsten des Investors Fassbender einsetzende Bauverwaltung.
Da darf man wohl in die Luft gehen.

Korrekte Verfahren (städt. Pressemeldung Zementfabrik) eine Selbstverständlichkeit?
Das Gegenteil ist der Fall, zumindest für die überwiegend sozialschwachen Anwohner der Bornheimer Strasse
und ....

Eine bittere Erkenntnis: Stadtbaurat Wingenfeld und sein Team folgen berechtigter Bürgerkritik erst
dann, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Anwohner der Bornheimer Strasse mußten zum letzten Mittel greifen, das der Rechtsstaat gegen 
willkürliches und ungerechtes Verwaltungshandeln bietet: den Gang zum Petitionsausschuß des Landtages.

Stadtbaurat Wingenfeld hat 1,5 Jahre die berechtigte Kritik am praktizierten Verfahren einfach zur Seite geschoben. Jetzt erst, nach Einreichung der Petition, ist der erfahrene Stadtbaurat offenbar bereit, die 1,5
Jahre alten Forderungen nach einem korrekten Verfahren in Summe (auch FNP Änderung) zu erfüllen, um sich weitere Peinlichkeiten im Petitionsausschuß des Landtags zu ersparen.

Dies alles findet statt unter dem neuen Oberbürgermeister Nimptsch, der mehr Transparenz, mehr Bürgerbeteiligung und Mitwirkung versprach.

Besonders beschämend ist dieses Vorgehen von Stadtbaurat Wingenfeld und seinem Team deshalb, weil es einen Stadtbereich betrifft, in dem viele Bürger eh schon das Vertrauen in die Stadt verloren und dies mit ihrer extrem niedrigen Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl sehr deutlich zum Ausdruck gebracht haben.
Beschämend auch deshalb, weil die Bauverwaltung öffentlich versprochen hat, alles für eine gerechte Interessenabwägung zu tun, um eine Normenkontrolle zu vermeiden, und bisher nichts getan hat.

Die Verwaltung hat dem Investor überlassen, wie er mit den Bedenken der Bürger umgeht! Binnen eines halben Jahres hat Stadtbaurat Wingenfeld und sein Team noch nicht einmal "Zeit gefunden" die Abwägungsvorschläge mit dem Investor abzustimmen. 
Wer ist hier Herr des Verfahrens?

Stadtbaurat Wingenfeld und Bauordnungsamtsleiter Dormagen haben offensichtlich in Kenntnis aller
Verfahrenskritik noch schnell den Investor begünstigend einen Bauvorbescheid erteilt, bevor dies die Bezirksregierung unterbinden konnte, und machen jetzt in selber Form munter weiter.

Schließlich hat Herr Fassbender erklärt: "Ich krieg, was ich will", Bürgern gedroht, für den Fall, das 
er nicht das realisieren könne, was er will, würde es für die Anlieger angeblich noch deutlich schlimmer.

Nun soll schnell der 2. Bauabschnitt, gegen dessen Einzelhandelsnutzungen Bedenken der Fachaufsicht 
bestehen, als Parkhaus genehmigt, das Ganze der Politik als "Zwischenlösung" verkauft werden, die auch ohne VEP funktioniert. 

Wieder plant der erfahrene Stadtbaurat Wingenfeld zulasten der Anlieger der Bornheimer Strasse und zugunsten des Investors Fassbender Tatsachen zu schaffen, ohne darüber die Politik zu informieren. Anhand der Vorlagen kann dies auch das kritischste und eifrigste Ratsmitglied gar nicht erkennen. 

Ist das Parkhaus erst genehmigt, können die von mehreren Bürgern vorgetragenen Anregungen, eine zweite Zu- und Ausfahrt zum Parkdeck von der Ellerstrasse zu realisieren, leicht im Verfahren zurückgewiesen werden. Schließlich möchte Herr Fassbender vor seinen geplanten Wohnungen keinen zusätzlichen Verkehr zu seinem Einkaufsparadies.
Sachzwänge zugunsten des Investors schaffen!!!! 

Die Anregung der Bürger lautete: 
Gestützt auf die Empfehlung des Verkehrsgutachtens, zur Entlastung der Kreuzung Bornheimer Strasse/
Heinrich Böll Ring Maßnahmen zu ergreifen und einen Teil der vom Verteilerkreis kommenden Verkehre 
über die Vorgebirgsstrasse/Ellerstrasse zu führen, wurde die zweite Zufahrt vorgeschlagen, weil in diesem Abschnitt die Büronutzung überwiegt und nur wenige Wohnungen betroffen wären. Laut Lärmgutachten
sind zudem die Lärmgrenzwerte in dem Mischgebiet  weit unterschritten, während die Lärmgrenzwerte im
allgemeinen Wohngebiet an der Bornheimer Strasse um mehr als 15 dB(A) überschritten sind und im
gesundheitsschädlichen Bereich liegen.

Die Maßnahme zur Verbesserung der Situation an der Bornheimer Strasse und in den Bereich Ellerstrasse/Kreisverkehr wird mit dem Argument abgelehnt: Durch den Mehrverkehr würden Fußgänger gefährdet. (Tempo 30 Zone)
Gerechte Abwägung sieht anders aus, das weiß auch Stadtbaurat Wingenfeld, also wieder Tatsachen schaffen!!!

Wie endet das ganze üble Spiel zugunsten des Investors?
Ein OBI mit einem Parkhaus, die große städtebauliche Aufwertung einer der letzten großen citynahen Flächen!!
Was kommt in die Kiste rein, wenn per Normenkontrolle die geforderten Einzelhandelsnutzungen
verhindert werden? Wird das Parkhaus dann trotzdem mit Wohnungen zur Ellerstrasse garniert, oder schauen die Anwohner der Ellerstrasse künftig auf eine Parkhausbrandwand?
 
Wie weit ist die Verwaltung von ihrem gesetzlichen Auftrag, für eine gerechte Abwägung zu sorgen, entfernt!
Sollen die Anwohner der Bornheimer Strasse für Fehler der Verwaltung mit einer weiteren Verschärfung
ihrer Lebensbedingungen bezahlen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ W. Seeburger</p>
<p>&#8230;.. in die Luft gehen? Von wegen gleich! Erst nach 2 Jahren geduldiger &#8220;Aufklärungsarbeit&#8221; gegen eine<br />
bürgerfeindlich ihre Macht einseitig zugunsten des Investors Fassbender einsetzende Bauverwaltung.<br />
Da darf man wohl in die Luft gehen.</p>
<p>Korrekte Verfahren (städt. Pressemeldung Zementfabrik) eine Selbstverständlichkeit?<br />
Das Gegenteil ist der Fall, zumindest für die überwiegend sozialschwachen Anwohner der Bornheimer Strasse<br />
und &#8230;.</p>
<p>Eine bittere Erkenntnis: Stadtbaurat Wingenfeld und sein Team folgen berechtigter Bürgerkritik erst<br />
dann, wenn es gar nicht mehr anders geht.</p>
<p>Anwohner der Bornheimer Strasse mußten zum letzten Mittel greifen, das der Rechtsstaat gegen<br />
willkürliches und ungerechtes Verwaltungshandeln bietet: den Gang zum Petitionsausschuß des Landtages.</p>
<p>Stadtbaurat Wingenfeld hat 1,5 Jahre die berechtigte Kritik am praktizierten Verfahren einfach zur Seite geschoben. Jetzt erst, nach Einreichung der Petition, ist der erfahrene Stadtbaurat offenbar bereit, die 1,5<br />
Jahre alten Forderungen nach einem korrekten Verfahren in Summe (auch FNP Änderung) zu erfüllen, um sich weitere Peinlichkeiten im Petitionsausschuß des Landtags zu ersparen.</p>
<p>Dies alles findet statt unter dem neuen Oberbürgermeister Nimptsch, der mehr Transparenz, mehr Bürgerbeteiligung und Mitwirkung versprach.</p>
<p>Besonders beschämend ist dieses Vorgehen von Stadtbaurat Wingenfeld und seinem Team deshalb, weil es einen Stadtbereich betrifft, in dem viele Bürger eh schon das Vertrauen in die Stadt verloren und dies mit ihrer extrem niedrigen Wahlbeteiligung bei der letzten Kommunalwahl sehr deutlich zum Ausdruck gebracht haben.<br />
Beschämend auch deshalb, weil die Bauverwaltung öffentlich versprochen hat, alles für eine gerechte Interessenabwägung zu tun, um eine Normenkontrolle zu vermeiden, und bisher nichts getan hat.</p>
<p>Die Verwaltung hat dem Investor überlassen, wie er mit den Bedenken der Bürger umgeht! Binnen eines halben Jahres hat Stadtbaurat Wingenfeld und sein Team noch nicht einmal &#8220;Zeit gefunden&#8221; die Abwägungsvorschläge mit dem Investor abzustimmen.<br />
Wer ist hier Herr des Verfahrens?</p>
<p>Stadtbaurat Wingenfeld und Bauordnungsamtsleiter Dormagen haben offensichtlich in Kenntnis aller<br />
Verfahrenskritik noch schnell den Investor begünstigend einen Bauvorbescheid erteilt, bevor dies die Bezirksregierung unterbinden konnte, und machen jetzt in selber Form munter weiter.</p>
<p>Schließlich hat Herr Fassbender erklärt: &#8220;Ich krieg, was ich will&#8221;, Bürgern gedroht, für den Fall, das<br />
er nicht das realisieren könne, was er will, würde es für die Anlieger angeblich noch deutlich schlimmer.</p>
<p>Nun soll schnell der 2. Bauabschnitt, gegen dessen Einzelhandelsnutzungen Bedenken der Fachaufsicht<br />
bestehen, als Parkhaus genehmigt, das Ganze der Politik als &#8220;Zwischenlösung&#8221; verkauft werden, die auch ohne VEP funktioniert. </p>
<p>Wieder plant der erfahrene Stadtbaurat Wingenfeld zulasten der Anlieger der Bornheimer Strasse und zugunsten des Investors Fassbender Tatsachen zu schaffen, ohne darüber die Politik zu informieren. Anhand der Vorlagen kann dies auch das kritischste und eifrigste Ratsmitglied gar nicht erkennen. </p>
<p>Ist das Parkhaus erst genehmigt, können die von mehreren Bürgern vorgetragenen Anregungen, eine zweite Zu- und Ausfahrt zum Parkdeck von der Ellerstrasse zu realisieren, leicht im Verfahren zurückgewiesen werden. Schließlich möchte Herr Fassbender vor seinen geplanten Wohnungen keinen zusätzlichen Verkehr zu seinem Einkaufsparadies.<br />
Sachzwänge zugunsten des Investors schaffen!!!! </p>
<p>Die Anregung der Bürger lautete:<br />
Gestützt auf die Empfehlung des Verkehrsgutachtens, zur Entlastung der Kreuzung Bornheimer Strasse/<br />
Heinrich Böll Ring Maßnahmen zu ergreifen und einen Teil der vom Verteilerkreis kommenden Verkehre<br />
über die Vorgebirgsstrasse/Ellerstrasse zu führen, wurde die zweite Zufahrt vorgeschlagen, weil in diesem Abschnitt die Büronutzung überwiegt und nur wenige Wohnungen betroffen wären. Laut Lärmgutachten<br />
sind zudem die Lärmgrenzwerte in dem Mischgebiet  weit unterschritten, während die Lärmgrenzwerte im<br />
allgemeinen Wohngebiet an der Bornheimer Strasse um mehr als 15 dB(A) überschritten sind und im<br />
gesundheitsschädlichen Bereich liegen.</p>
<p>Die Maßnahme zur Verbesserung der Situation an der Bornheimer Strasse und in den Bereich Ellerstrasse/Kreisverkehr wird mit dem Argument abgelehnt: Durch den Mehrverkehr würden Fußgänger gefährdet. (Tempo 30 Zone)<br />
Gerechte Abwägung sieht anders aus, das weiß auch Stadtbaurat Wingenfeld, also wieder Tatsachen schaffen!!!</p>
<p>Wie endet das ganze üble Spiel zugunsten des Investors?<br />
Ein OBI mit einem Parkhaus, die große städtebauliche Aufwertung einer der letzten großen citynahen Flächen!!<br />
Was kommt in die Kiste rein, wenn per Normenkontrolle die geforderten Einzelhandelsnutzungen<br />
verhindert werden? Wird das Parkhaus dann trotzdem mit Wohnungen zur Ellerstrasse garniert, oder schauen die Anwohner der Ellerstrasse künftig auf eine Parkhausbrandwand?</p>
<p>Wie weit ist die Verwaltung von ihrem gesetzlichen Auftrag, für eine gerechte Abwägung zu sorgen, entfernt!<br />
Sollen die Anwohner der Bornheimer Strasse für Fehler der Verwaltung mit einer weiteren Verschärfung<br />
ihrer Lebensbedingungen bezahlen?</p>
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